Aktuelles um wibo und Elektroheizungen


wibo Elektrokamine in "Kamine und Öfen 2016"

Der Elektrokamin in der Tradition der Ofenbaukunst

VIER JAHRESZEITEN KAMIN

Wer die besinnliche Atmosphäre eines Kamins auch im Sommer genießen möchte ohne ins Schwitzen zu geraten, ist mit einem Elektrokamin von wibo bestens bedient. Denn bei wibo Kaminen funktioniert das Flammenspiel auch ohne Wärmefunktion. In der kalten Jahreszeit heizt er wie eine Vollheizung. Flexibel und schnell wärmt der wibo Kamin in den Jahresübergangszeiten auf Knopfdruck. Wer noch mehr für die Umwelt tun möchte, kann ihn problemlos mit Strom aus erneuerbaren Energien betreiben. Denn wibo Kamine sind eine Investition in die schadstofffreie Zukunft. Das erkennen auch die Kaminbesitzer, die sich gerade mit den Folgen der Novelle der BundesImmissionsschutzverordnung plagen. Seit Anfang 2015 sind Besitzer 20 Min Stromverbrauch pro Stunde Durch die optimale Mischung von Strahlungs- und Konvektionswärme wird bei wibo Kaminen die außerordentlich schnelle und gleichmäßige Raumerwärmung möglich. Deshalb sorgt sie auch in Bodennähe für spürbar warme Füße. Die Heizleistung eines Elektrokamins von wibo entspricht einer Vollheizung. Dabei verbraucht er nur rund 20 Min Strom pro Stunde, denn als Wärmespeicher und -leiter fungieren auch die Kacheln. Die physikalische energiesparende Funktion der Wärmespeicherung der Kacheln sorgt dafür, dass die Wärme gleichmäßig in den Raum fließt. von Holzkaminen verpflichtet, ihre vor 1975 gekauften Geräte entweder stillzulegen oder kostspielig mit Rußfiltern auszustatten. Heizen in Jahresübergangszeiten 2015 wurde in Deutschland zum kalendarischen Sommeranfang eine mittlere Temperatur von 16 Grad gemessen. Wer sich auch bei diesen Temperaturen im Wohnbereich ohne Gänsehaut behaglich aufhalten möchte, ist mit wibo gut beraten. Ohne Vorheizen oder andere vorbereitende Tätigkeiten bringt ein wibo Kamin schnelle Wärme auf Knopfdruck, zum gewünschten Zeitpunkt und genau solange sie gebraucht wird. Kinderleichte und sichere Handhabung Die elektrischen Kamine und Öfen von wibo bedienen Sie per Knopfdruck. Weitere sparende Funktionen, zum Beispiel, dass während des Lüftens die Heizleistung gedrosselt wird, können komfortabel über eine App per Smartphone und entsprechende Sensoren gesteuert werden. Ein echtes Highlight ist das Kaminfeuer auf Wasserdampfbasis mit Raucheffekt. Das Flammenspiel ist kaum von einer echten Feuerquelle zu unterscheiden, jedoch völlig sicher und ohne Funkenflug. Lassen Sie sich überraschen. Langlebigkeit Wer einen Elektrokamin von wibo kauft, hat sehr lange etwas davon. Das zeitlose Design des effizienten Heizsystems ist unter anderem seit Ende September in der Ausstellung „Zum Alltagsleben im Ruhrgebiet“ des Ruhr Museums in Essen zu sehen. Über wibo Laut Industriereport von 2014 im Wirtschaftsblatt zählt wibo zu den 750 wichtigsten Industriebetrieben Deutschlands. Der europäische Marktführer für elektrische Heizsysteme im Direktvertrieb zeigt regelmäßig Produktneuheiten im TV.

Fachsprecherin für Umwelt und Verbraucherschutz zu Besuch bei WIBO (am 07.02.2014 )

Sichtlich beeindruckt bedankten sich die SPD Fachsprecherin und Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Monika Schaal und Sabine Steppat (Vorsitzende Europa-Union Hamburg) nach dem Produktionsrundgang im anschließenden Gespräch bei der WIBO-Geschäftsleitung.

WOHNWELT (Ausgabe 1.2014)

Die Motivheizung: Alles ausser gewöhnlich

Weckt die kahle, dunkle Jahreszeit auch bei Ihnen den Wunsch nach Farben und Abwechslung? Setzen Sie neue Wohnakzente: Brandneu hat das WIBO-Werk hitzebeständige Bildmotive in Premiumqualität für Heizungen entwickelt. Ab sofort können Sie Ihre Heizkörper mit diesen wirkungsstarken Aluminiumtafeln stilvoll und individuell schmücken. Eine große Auswahl an Motiven und Formaten warten darauf, entdeckt zu werden. Gut zu wissen: Das Heizungsbild ist kinderleicht zu montieren und jederzeit rückstandsfrei austauschbar. Und die Heizleistung bleibt unbeeinträchtigt. Mehr Informationen zur Wohnkultur der besonderen Art auf www.heizungsbild.com

Spende von WIBO hilft Hamburger Bausubstanz zu erhalten

Hamburg, 4. Dezember 2013 ++ Als die Hamburger Initiative Wir-sind- Eppendorf WIBO um Heizgeräte für die verbliebenen Mieter des Sanierungsobjekts Hegestraße bat, sagte WIBO schnelle und unbürokratische Hilfe zu. „Denn wir wollen als Hamburger Traditionsunternehmen mit Stadtteilwurzeln gerne unseren Beitrag zur Erhaltung der Bausubstanz leisten“, erläutert Dr. Kay Petersen seine Entscheidung. Die drei Mieterinnen, die bereits im letzten Winter in ihren mangelhaft beheizten Wohnungen gefroren hatten, können sich nun auf einen warmen Winter freuen. WIBO stellt Elektroöfen und Flächenheizungen zur Verfügung, die für den Wärmebedarf der jeweiligen Wohnung berechnet wurden. Die dankbare Bewohnerin Frau Willer freut sich, dass mit der warmen Wohnung ihre Vitalität zurückgekehrt ist: „Den letzten Winter habe ich hier nur mit meinen elektrischen Heizdecken überstanden. Kälte macht alles kaputt. Dass meine Wohnung jetzt wieder warm ist, gibt mir sehr viel Kraft.“

Jahrelang musste eine ältere Dame in Eppendorf frieren. In ihrer Wohnung stand nur ein kleiner Ofen. Rechtzeitig zum ersten Frost hat die Wibo-Werk GmbH eine maßgeschneiderte Elektroheizung gespendet. „Ich freue mich riesig“, strahlt Makbule Can. „Im letzten Winter habe ich nur am Ofen gesessen, weil die Wohnung so kalt war. “Die 79-jährige ist eine von acht Mietern, die noch in den idyllischen Terrassenhäusern in der Hegestraße verblieben sind. Die restlichen Bewohner der 36 kleinen, bezahlbaren Wohnungen sind ausgezogen. Der Eigentümer will sie abreißen und Luxuswohnungen bauen, die historischen Häuser verwahrlosen während des Entmietungsprozesses. Damit Frau Can in diesem Winter nicht wieder frieren muss, hat das Lokstedter Familienunternehmen spontan einen Elektroheizkörper gespendet. Auch eine Nachbarin der alten Dame erhält einen Ofen, der auch die Feuchtigkeit aus ihrer Wohnung verbannen soll. Wibo-Inhaber Dr. Kay Petersen war sofort zur Hilfe bereit: „Als Hamburger Familienunternehmen mit Stadtteilwurzeln wollen wir gern unseren Beitrag zum Erhalt alter Bausubstanz leisten.“ mf

tina Woman (Nr. 6/2013 / 30.10.2013)

„Wir haben ein gemeinsames Ziel "

Erfolgreiches Management ist Männersache? von wegen! Bei dem Elektro-Heizungshersteller WIBO ist Frauenarbeit angesagt. Und das seit drei Generationen. Als Hermine Plöger dem Soldaten Wilhelm Bottermann während seines Fronturlaubs in der westfälischen Bäckerei ihrer Eltern ein Stück Kuchen verkauft, ahnt sie noch nicht, dass sie eines Tages Chefin eines Familienunternehmens mit 400 Mitarbeitern sein wird. „Aber Großmutter hat immer gewusst, was sie wollte. Sie war die Rechenkünstlerin und der kühle Kopf, mein Großvater der Visionär und Macher. Die beiden haben sich perfekt ergänzt und aus einem kleinen Töpfer- und Ofensetzerbetrieb ein europaweit tätiges Unternehmen geschaffen", sagt Enkelin Sina Petersen, die - wie zuvor schon ihre Mutter Elke und ihre Tante Mechthild, die beiden Töchter des Gründerpaars - gemeinsam mit ihren Schwestern Anna (36) und Lena (33) für den Familienbetrieb arbeitet. „Großmutter ist unser Vorbild", sagt die 34-Jährige, „ihr Unternehmergeist, ihre Energie, ihr partnerschaftliches Miteinander mit meinem Großvater sind Eigenschaften, von denen wir nur lernen konnten."

Doch bei allem Respekt: wird einem so viel Familie, die zusammenlebt und auch noch zusammen arbeitet, nicht manchmal auch ein bisschen viel? Sina Petersen: „Natürlich vertreten wir von zeit zu Zeit unterschiedliche Standpunkte, finden dann aber doch eine gemeinsame Lösung. Bei uns gibt es keine Gewinner oder Verlierer, schließlich haben wir alle ein Ziel: unseren Betrieb in die Zukunft zu führen."

Hermine Bottermann ist heute verwitwet und mit 90 Jahren das rüstige Oberhaupt des Frauen-Clans. Einmal pro Woche treffen sich alle Generationen mitsamt Männern und Kindern bei ihr zum Mittagessen. Die Unternehmensgründerin beobachtet die geschäftlichen Aktivitäten ihrer Nachfolgerinnen noch immer genau. Ein Nein zu innovativen Ideen haben die aber noch nie gehört. „Das Schöne bei uns ist", sagt Sina Petersen, „dass es Dinge gibt, die wir weiterführen, weil sie sich bewährt haben. Aber es ist notwendig, Neues durchzusetzen. Sowohl unsere Großmutter als auch unsere Mutter kennen das aus eigener Erfahrung und wissen, dass das nur mit Vertrauen möglich ist. und wenn Großmutter uns ihr Power-Gen vererbt hat, kann uns doch eigentlich nicht viel passieren."

WOHNWELT (Ausgabe 11.10.2013)

ELEKTROHEIZUNG IST NICHT GLEICH ELEKTROHEIZUNG

Mit den Elektroheizungen von WIBO heizen Sie Ihre Räume im Vergleich sparsam. Der Beweis: WIBO hat eine Technik entwickelt, die die Wärmeströmung gleichmäßig und deshalb optimal im Raum fließen lässt. Dieses Wärme-Effizienz-System sorgt dafür, dass sich nachweislich Stauwärme unter der Decke auflöst. Und die gleiche Temperatur im Boden- und Deckenbereich wird aufrechterhalten. Folge: Schluss mit kalten Füßen und hohen Heizkosten. Wollen Sie mehr zur Wärmegarantie mit niedrigem Verbrauch erfahren?

 

WIBO sichert Produktionsstandort Hamburg (Hamburg, den 26.8.2013)

Niels Annen, Kandidat für den Deutschen Bundestag, besuchte das WIBO-WERK

Um einen gewichtigen Mittelständler im Bezirk Eimsbüttel persönlich kennen zu lernen, besuchte der Sozialdemokrat Niels Annen WIBO am 14. August. Beim Produktionsrundgang beeindruckte ihn die Fertigung der Heizgeräte made in Germany: „WIBO zeigt, dass es möglich ist, den Produktionsstandort Hamburg zu halten. Sie haben als mittelständisches Unternehmen eine erfolgreiche Nische gefunden. Enorm wichtig für das Quartier ist auch, dass WIBO ausbildet.“

Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Kay Petersen entgegnete auf die Nachfrage zur Verarbeitung chinesischer Billigprodukte: „Nein, entsprechende Angebote aus China sind für uns kein Thema und erst recht keine Versuchung. Bedingt durch unser hohes Produktionsniveau beauftragen wir ausschließlich Zulieferer aus Deutschland, die unseren Qualitätsanspruch erfüllen. Und unsere Kunden wissen das zu schätzen.“

Über WIBO:
Das Hamburger Familienunternehmen WIBO-WERK ist europäischer Marktführer im Direktvertrieb von Elektrischen Heizsystemen. Seit 121 Jahren produziert das Unternehmen im eigenen Werk und vertreibt seine Heizgeräte ohne Zwischenhandel an Endverbraucher. Zu den Innovationen des mittelständischen Unternehmens gehören unter anderem die Entwicklung des Elektrokachelofens und verschiedene Elektroheizkörper für ungewöhnliche Raummaße.
WIBO gibt jungen Menschen seit 121 Jahren die Möglichkeit, sich in technischen, handwerklichen und kaufmännischen Berufen ausbilden zu lassen. Der Mittelständler mit europäischer Ausrichtung fördert seine Auszubildenden. Das Ziel ist ein gut ausgebildeter Nachwuchs, der sich im europäischen Umfeld qualifiziert.

Kurier (Ausgabe 09. Juni 2013)

Die Heizlizenz zum Wohlfühlen
WIBO. Elektrische Heizungen – für ein gemütliches Wohngefühl

Die Sonne scheint warm durch die Fenster Ihres Wohnzimmers und Sie sind mit den letzten Vorbereitungen Ihres Sommerurlaubs beschäftigt. Dass Sie uns dennoch kurz Ihre Aufmerksamkeit schenken, um jetzt Wichtiges über ein besonderes elektrisches Heizsystem zu erfahren, werden Sie nicht bereuen. Denn der nächste Winter kommt bestimmt und da ist es wichtig die richtige Heizung zu Hause zu haben. Die elektrischen Flächenheizkörper von WIBO zeichnen sich durch eine sehr flache Bauweise aus, arbeiten wirklich energieeffizient und sind als Standgeräte und für die Wandmontage geeignet. Der schnelle Wärmeaustausch wird bei diesen Flächenheizungen durch zahlreiche senkrechte, an der Vorderfront verlaufende, hohle Heizrippen erreicht. Der Wärmeluftstrom bewirkt, unterstützt durch die reine Wärmeabstrahlung des gesamten Heizgerätes, eine außerordentlich schnelle Erwärmung der Räume. Die Heizgerätetypen sind in verschiedenen Größen, passend für jeden Raum, erhältlich. Zu den Produktvorteilen erzählen begeisterte Kunden was sie überzeugt hat:

Kamin auf Knopfdruck
„Als Mieter eine Neubauwohnung haben wir uns mit dem Kauf des Elektrokamins alle Wünsche erfüllt: Heimelige Atmosphäre auf Knopfdruck. Wir nutzen ihn sowohl als Vollheizung wie als dekorative Lichtquelle ohne Heizfunktion. Der Kamin ist genehmigungsfrei und beschädigt nicht das Mauerwerk.“

Multifunktional
„Wir haben nachträglich unseren Dachboden ausgebaut. Nun sind wir sehr zufrieden mit der Fußleistenheizung, die man einfach unter die Dachschräge stellen kann, die flach ist und den Raum sehr schnell erwärmt.“

WIBO unterstützt internationales Schulprojekt

Brennpunkt-Schule Vizelinstraße in Hamburg Lokstedt kann mit WIBOs Spende Pilotprojekt für Englischunterricht durchführen

WIBO-WERK / Hamburg, den 19.6.2013

“Please tell us what you have done on your weekend”, ermuntert die Klassenlehrerin Dorothee Agotz die 16 Kinder der 1c. Lebhaft erzählen die Erstklässler der Reihe nach in einem Mix aus Englisch und Deutsch von ihren Erlebnissen.
Vom ersten Schultag haben sie in mehreren Unterrichtsfächern Englisch gesprochen. Ziel des neuen Konzepts ist, dass 50 Prozent des Unterrichts auf Englisch stattfinden.
„Gerade für unsere Kinder, die vorwiegend aus bildungsfernen und einkommensschwachen Elternhäusern kommen, ist Sprachkompetenz besonders wichtig. Sie sollen bei uns quasi in ein Sprachbad eintauchen. Dafür brauchen wir allerdings geeignete Arbeitsmaterialien, die nicht von der Schulbehörde finanziert werden“ erläutert die Klassenlehrerin.
Als der Mitarbeiter Ali Mortezavi von diesem besonderen Schulprojekt berichtete, war WIBO sofort bereit zu helfen.
„In unserem international ausgerichteten Unternehmen erleben unsere Auszubildenden täglich, wie wichtig Sprachgewandtheit und gute Fremdsprachenkenntnisse sind. Das Schulprojekt in der Vizelinstraße hat uns sehr beeindruckt. Gerne unterstützt WIBO die Jüngsten und ihre Lehrer dabei, die Sprachkompetenz und damit einen weiteren Schritt in eine zukunftssichere Ausbildung zu fördern,“ erläutert Sina Petersen, stellvertretene Geschäftsführerin der WIBO-WERK GmbH Hamburg.

WIBO gibt jungen Menschen seit 121 Jahren die Möglichkeit, sich in technischen, handwerklichen und kaufmännischen Berufen ausbilden zu lassen. Der Mittelständler mit europäischer Ausrichtung fördert seine Auszubildenden. Das Ziel ist ein gut ausgebildeter Nachwuchs, der sich im europäischen Umfeld qualifiziert.

umweltjournal.ch (Ausgabe Mai 2013 14. Jahrgang)

Sparsam mit Energie umzugehen, ist wesentlich: Noch heute entspricht der nächtliche Stromverbrauch in der Schweiz zwei Drittel des Tagesverbrauchs. Im Lichte der proklamierten Energiewende wird die Energieeffizienz zum Schlüsselbegriff. Kritisch beleuchtet werden zurzeit die Elektroheizungen. Hier bedarf es endlich der Aufklärung: Dr. Petersen, europäischer Marktführer für Elektroheizungen im Direktvertrieb, mahnt dringend zu einer Differenzierung elektrischer Heizgeräte.

Zwar leisteten Kantone wie Freiburg Ende 2012 erfolgreich Widerstand, um das Verbot für Elektroheizungen abzuwenden. Jedoch haftet Elektroheizungen pauschal ein Makel an. In sieben Thesen skizziert Dr. Kay Petersen die klimarelevanten Vorteile der elektrischen Direktheizung.

Bei Elektroheizungen die Spreu vom Weizen trennen
Genauso wie man bei Gebäuden etwa zwischen Laube und Wohnhaus differenziert, unterscheiden sich elektrische Heizgeräte stark hinsichtlich Qualität und Verbrauch. Nachtspeichergeräte etwa benötigen durch ihr Speicherprinzip erhebliche Primärenergie, die sie in reine Strahlungswärme umsetzen. Daneben besteht durch die Asbestbelastung in alten Geräten ein gesundheitliches Risiko. Infrarotheizungen eignen sich vor allem als punktuelle Wärmequellen für Lagerhallen. Dagegen ist die energieeffiziente elektrische Direktheizung als Raumheizung sparsam und flexibel, weil sie die Wärme direkt, schnell und bedarfsgerecht abgibt. Das Thermik-Prinzip sorgt für eine zügige und gleichmäßige Erwärmung des Raumes. Funkgesteuerte Thermostate halten die Regeltemperatur, und die Geräte arbeiten sparsam. Effizient ist auch der Wirkungsgrad für die Umwandlung von Elektrizität in Wärme: er liegt bei mehr als 95 Prozent.

Teure Zwischenlösung vermeiden
Besitzern von Elektroheizungen wird empfohlen, elektrische Wärmepumpen zu installieren. Dagegen stehen hohe Investitionskosten und die Tatsache, dass für den Einbau eine mittlere Innensanierung notwendig wird. Die Paradelösung, um bereits heute mit erneuerbaren und sauberen Energien zu heizen, ist die elektrische Direktheizung.

Langfristige Heizstrategie entwickeln
Statt zu teuren Zwischenlösungen raten Experten, in bessere Gebäudeisolationen zu investieren. Folge: geläufige Heizsysteme werden überdimensioniert, weil der Heizbedarf rapide sinkt. Effiziente Gebäudedämmung ist ein Wegbereiter zu einer nachhaltigen Heizstrategie, die dringend entwickelt werden muss.

Heute bereits klimaneutral heizen
Laut Regierungsbeschluss soll der Gesamtenergieverbrauch bis 2035 um 35 Prozent gesenkt werden im Vergleich zum Jahr 2000. Gleichzeitig muss sich der CO2 Ausstoss reduzieren. Dafür brauchen 57 Prozent der Schweizer, die gegenwärtig mit Öl heizen, eine Alternative, um von fossilen Brennstoffen auf Heizungen mit erneuerbaren Energien umzustellen. Elektrische Direktheizungen können mit grünem Strom beheizt werden.

Heimische regenerative Energien nutzen
Das größte Wasserkraftwerk Europas steht in den Walliser Alpen. Grande Dixence liefert heute bereits das Stromvolumen zweier Atomkraftwerke. Pionierarbeit leistete auch eine Genossenschaft in Schöftland im Kanton Aargau. Dort steht das erste Wasserwirbelkraftwerk, das auf sehr schonende Art Energie produziert. Diese Formen regenerativer Energieerzeugung sind die Grundlage und die Chance, heimische Energieerzeugung weiter auszubauen. Denn die Energie aus Wasserkraft besitzt entscheidende Vorteile: saubere und erneuerbare Energie, die leicht verfügbar und schnell an Nachfrageschwankungen angepasst werden kann.

Vorbild Norwegen heizt mit grünem Strom
Dass Stromerzeugung aus Wasserkraft absolut realistisch ist, beweist Norwegen seit fast einem Jahrhundert. Das Land deckt zu 98 Prozent den gesamten Strombedarf durch Wasserkraft. 75 Prozent der Norweger heizen mit Elektroheizungen – sauber und schadstofffrei.

Die Energiewende als Chance
Die Schweizer sind von jeher vorbildlich, wenn es um Umweltschutz geht und darum, die heimische Natur zu erhalten. Hier bietet die Energiewende eine Chance: Heimische Produktion aus erneuerbaren Energien ist möglich und laut Prognose der Akademien der Wissenschaften Schweiz ist die Schweiz in der Lage, den eigenen Strombedarf um Heizen regenerativ zu erzeugen. Nebenbei wird sie unabhängig von ausländischen Angeboten.

WOHNWELT (Ausgabe 1 / 2013)

Jetzt mit der elektrischen Fussleistenheizung auf die Zukunft des Heizens setzen

Maßgeschneidert und doch flexibel. Unscheinbar und gut aussehend. Die neue elektrische Fußleistenheizung von WIBO vereint die Gegensätze. Exklusiv in diesem Segment bietet der Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizsystemen diesen mobilen Heizkörper an, der wirklich ökonomisch heizt und eine Multifunktionslösung ist. Dieses echte Leichtgewicht mit großer Heizkraft hat es in sich: Die schlanke Silhouette fügt sich in jede Umgebung. Dass der Heizkörper ideal geeignet ist für Räume mit ungewöhnlichen Maßen, sehen Sie, wenn Sie das Gerät unter niedrige Fenstersimse, vor bodentiefe Fenster und in den Wintergarten stellen. Als Ergänzungs-und Übergangsheizung ist die Heizung genauso geeignet wie als Vollheizung.

Beobachter ( 8. Februar 2013 Nr. 3 - Schweiz)

Die Sonne schickt keine Rechnung

Wussten Sie, dass die 240 000 Schweizer Elektroheizungen in der Winterperiode rund 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs ausmachen? Und dass dieser vorwiegend aus fossilen Energiequellen stammt? Wer hart mit Elektroheizungen ins Gericht geht und ein Verbot fordert, bedenke: Wird der Strom zum Betrieb aus regenerativen Quellen erzeugt, ist elektrisches Heizen CO2 -neutral. So wird die Energiestrategie 2050 lebbar: Mit grünem Strom, erzeugt in Windparks und Wasserkraftwerken, wird Heizen nachnaltig. Und teurer - hallen viele dagegen. Kalkuliert man jedoch seriös und rechnet lü r Atomkraftwerke zum Beispiel die Folgekosten für die Umwelt, ist grüner Strom langfristig günstiger. Und irn Gegensatz zu sinkenden Uran- und Ölvorräten sind Sonne, Wind und Wasser kostenlos und unendlich.

Aus eigener Kraft (14. Dezember 2012)

Sicherheit für das Kinderzimmer: WIBO spendet bedürftiger Familie zwei Elektroheizkörper als Ersatz für defekten Holzofen.

Hamburg, 14. Dezember 2012 ++ Vorsichtig öffnet der achtjährige Dominik die Haustür einen Spalt. Ein fremder Mann begrüßt ihn freundlich. A. Mortezavi vom WIBO-Kundendienst hat sich auf den Weg zur Familie Brüning ins nördliche Schleswig Holstein gemacht. Darum hat ihn Frau Brüning gebeten. Die Mutter von drei Kindern wurde davon überrascht, dass ausgerechnet während des ersten drastischen Wintereinbruchs der alte Holzofen im Kinderzimmer des Jüngsten ausfiel. Schon lange ist geplant, den Ofen gegen eine elektrische Direktheizung zu ersetzen. Nicht zuletzt, um eine sichere Wärmequelle im Kinderzimmer zum Schutz des Kindes zu haben. Mortezavi präsentiert die WIBO-Flächenheizung Millennium. Familie Brüning ist begeistert – aber realistisch. Das Haushaltsbudget ist eng, Extraausgaben sind nicht drin – schon gar nicht kurz vor Weihnachten. Der Vater Brüning arbeitet als Produktionshelfer während sich die Mutter um die Kinder kümmert. Die Eltern sind stolz darauf, dass sie es ohne staatliche Unterstützung schaffen.

Mortezavi verlässt das Haus, in dem Familie Brüning seit Jahrzehnten wohnt, um zu telefonieren. Eindringlich schildert er der WIBO Unternehmensleitung die Situation, und eine Entscheidung ist schnell gefällt.
M. Brüning ist sprachlos als Mortezavi ihr kurz darauf davon berichtet. Als Spende wird WIBO die beiden elektrischen Direktheizungen, die Mortezavi zur Vorführung dabei hat, für die Kinderzimmer überlassen. Während der kleine Dominik schon nach wenigen Minuten die Funktionsweise des Thermostaten verstanden hat, überlegt seine Schwester Natascha (11) noch, wo sie den neuen Heizkörper am liebsten stehen haben möchte.

„Ich bin glücklich und überwältigt, dass wir so unverhofft und reich beschenkt werden. Es wäre für uns finanziell gerade jetzt nicht machbar gewesen, die notwendigen Geräte zu kaufen. Wir danken der Firma WIBO ganz herzlich“, erklärt Frau Brüning. Danach geht sie zur Tagesordnung über und fordert ihre Kinder auf, endlich die Hausaufgaben zu machen.

WOHNWELT (Ausgabe 3. 2012)

LÜFTEN SIE IHRE HEIZENERGIE ZUM FENSTER REIN!

3 bis 4 Mal Lüften pro Tag empfiehlt der Fachmann. Wenn Sie Ihre Heizung während des Lüftens anlassen, bewirkt die einströmende kalte Luft die Aufheizung der Heizkörper. Folge: Sie heizen direkt nach draußen! Wussten Sie, dass durch Lüften eines Raumes um die 220 kW zum Fenster entweichen? Und dass Sie das pro Raum rund 50 Euro im Jahr kostet? Um diese Kosten zu vermeiden, müssten Sie bei jedem Fensteröffnen die Heizung ausstellen und daran denken, sie nach dem Schließen wieder anzustellen. Aus Erfahrung wissen Sie, dass Sie das vergessen? Der europäische Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheiz-systemen hat die Lösung auf den Markt gebracht: der funkgesteuerte Fenstermelder. Wenn Sie das Fenster öffnen, meldet das Gerät Ihrem Heizungsthermostaten: Heizung ausstellen. Schließen Sie das Fenster, regelt sich der Heizkörper automatisch wieder hoch. Dieses kleine Gerät spart Ihnen bequem und zuverlässig im Wohn- und Badbereich rund 100 Euro und mehr pro Jahr.

ÖFEN & KAMINE (Ausgabe 2013 - Jahrgang 13)

Nachhaltigkeit zahlt sich aus:

Unternehmen für Elektroheizungen feiert 120-jähriges JubiläumDas Jahr 2012 steht beim WIBO-WERK ganz im Zeichen des 120-jährigen Bestehens. Der Wärmespezialist produziert und vertreibt seit 1892 Heizgeräte ganz ohne Zwischenhandel. Mit Absatzmärkten in Österreich, Schweiz, England, Frankreich sowie Spanien steuert der europäische Marktführer für elektrische Direktheizungen alle Aktivitäten vom Slamrnwerk in Hamburg.

Vom Töpferhandwerksbetrieb zum Wärmespezialisten
Als der deutsche Kaiser Wilhelm II regierte, ließ sich das Unternehmen als Töpferhandwerk 1892 in Hamburg nieder. Mit der Erfindung des Elektrokachelofens wurde Anfang der 60er der Grundstein für den Unternehmenserfolg gelegt: WIBO wird zum Wärmeexperten für elektrische Direktheizgeräte: mit sparsamem Energieverbrauch einen optimalen Wärmekomfort erzeugen.

Linientreu
Kontinuität und Erfahrung sind wichtige Wegbereiter und -Begleiter des Unternehmens. Die Produktentwicklung im Hamburger Stammwerk stützt sich auf fachmännisches Wissen mit Weitblick und die Einbeziehung von Kundenwünschen.

Made in Germany
Eine weitere Konstante bei WIBO ist die Produktionsstätte Deutschland. Jährlich verlassen rund 15.000 Heizgeräte das Hamburger Werk. Alle Geräte unterliegen der meisterlichen Endkontrolle und werden vollständig in Hamburg gefertigt. WIBO bewahrt auf diese Weise ein Stück deutsche Wertarbeit. Gleichzeitig sichert WIBO durch den Standort Deutschland, dass umweltschonende Produktionstechniken und klimaverträgliche Fertigungsprozesse umgesetzt werden sowie konsequent kurze Transportwege. Dass sich der Mittelständler dafür einsetzt, mit Strom aus regenerativen Quellen zu heizen, ist schon lange selbstverständlich.

Erfolgsgeheimnis
Das Familienunternehmen legt größten Wert auf starke Mitarbeiterbindung. Die langjährigen, wertvollen Erfahrungen der Facharbeiter fließen direkt in die Entwicklung neuer Produktideen und sichern, dass das traditionelle Handwerk mit neuen technischen Verfahren verbunden bleibt. So werden Heizgeräte für den sparsamen Verbrauch konstruiert und dabei wird gleichzeitig dem Bedürfnis nach optimalen Wärmekomfort entsprochen. Mit anderen Worten produziert WIBO Heizgeräte, die Wärme auf Knopfdruck liefern und gleichzeitig wirtschaftlich heizen.

Jubiläum
Im Jubiläumsjahr bedankt sich WIBO bei seinen Kunden mit zahlreichen Sonderangeboten und Rabattaktionen. Zum Beispiel wurde der beliebte Kachelofen als Jubiläumsausgabe ganz in weiß - in limitierter Auflage - produziert. Hoher Komfort und einfache Bedienung: Beide Eigenschaften bringt WIBO zusammen. Der Kachelofen mit Rahmenkachel in alt weiß und weißem Grundgestell ist ein zeitloses und hochwertiges Schmuckstück für jeden Raum, und man kann ihn bei Bedarf einfach - auf den integrierten Rollen - in fast jede Ecke stellen.

Hamburger Abendblatt (24. September 2012)

Lokstedter heizen den Südeuropäern ein
Die Hamburger Familienfirma Wibo expandiert mit Elektroheizungen.
Wibo verkauft im Jahr rund 20.000 Geräte in Europa

Von Daniela Stürmlinger
Hamburg. In diesem Unternehmen geht es tatsächlich familiär zu. Vater Kay Petersen erscheint mit seinen beiden Töchtern Sina und Lena zum Abendblatt-Gespräch, während Mutter Elke sich im Büro um Buchhaltung und Finanzen kümmert. Die dritte Tochter, Anna, eine in München lebende Juristin, berät die Hamburger Familienfirma Wibo in Rechtsangelegenheiten. „Meine beiden Töchter arbeiten bereits in der Firma und werden bald die Geschäftsführung übernehmen“, sagt Petersen. Der 64-Jährige promovierte Jurist leitet den Hersteller von Elektroheizungen in dritter Generation. Wibo verkauft im Jahr rund 20 000 Geräte in Europa. Der Umsatz liegt bei knapp 40 Millionen Euro, die Rendite pendelt zwischen drei und fünf Prozent.

„In Spanien, Italien oder auch Südfrankreich werden unsere Produkte auch deshalb oft gekauft, weil sich der Einbau einer Heizöl- oder Gasheizung in Häuser in diesen warmen Regionen nicht rechnet. Geheizt wird in diesen Ländern nur im Winter.“ Auch in Skandinavien, Österreich, der Schweiz, und nicht zuletzt in Deutschland selbst setzt die vor 120 Jahren in der Hansestadt gegründete Firma ihre Heizungen ab. Unter anderem in Ferienwohnungen an der Ost- und Nordsee. Der Vorteil der Geräte: Sie sind mit Anschaffungskosten ab 1500 Euro im Vergleich mit einer von fossilen Energieträgern gespeisten Anlage günstig. „Aber die Energiekosten sind bei steigendem Stromverbrauch doppelt so hoch wie bei Gas- oder Ölheizungen“, sagt Jörg Huber, Experte der Verbraucherzentrale Hamburg. Petersen kontert: „Ausgerichtet mit einem Funkthermostaten ist der Stromverbrauch aber gezielt nach dem tatsächlichen Bedarf steuerbar und damit im Ergebnis sparsam.“

Rund 140 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen in seiner Niederlassung, unter anderem in Produktion und Verwaltung. Hinzu kommen 250 Außendienstmitarbeiter, die in Europa tätig sind. Sie planen für die Kunden zum Beispiel, wo in der Wohnung oder im Haus das neue Gerät am besten stehen soll, und überprüfen, ob die vorhandene Elektrik für die Elektroheizung ausreicht. Petersen, der auch elektrische Kamine fertigt, will erweitern und sucht derzeit am Standort Hamburg 20 Mitarbeiter, darunter IT-Entwickler, einen Vertriebsleiter, einen Teamleiter fürs Marketing sowie Beschäftigte im Außendienst. „Wir stellen auch gern ältere Mitarbeiter ein. Zum Jahresanfang habe ich mich von meinem Betriebsleiter getrennt. Er war 50 Jahre bei uns - und ging mit 73 in den Ruhestand.“ Die Fluktuation sei sehr gering. Rund die Hälfte der Mitarbeiter ist zehn Jahre und länger bei Wibo. Wer möchte, könne, wenn es firmenintern passe, auch länger als bis zum Rentenbeginn bei dem Unternehmen arbeiten.

Die Geräte werden in der Straße Jägerlauf in Lokstedt hergestellt, einer beschaulichen Wohnstraße mit kleinen villenartigen Häusern, die in die Straße Nedderfeld mündet. „Wir haben zahlreiche Systemlieferanten, die uns zum Beispiel den Stahl liefern oder auch die Elektronik“, sagt Petersen. In Hamburg werden die Teile, die meist im Umfeld der Stadt produziert werden, zusammengebaut und versandt. Dass bald seine Töchter die Verantwortung für die Firma übernehmen, passt in die Tradition der Firma. „Frauen haben bei uns schon immer eine große Rolle gespielt“, sagt Petersen mit Blick auf seine Töchter, die nach ihrer Studienzeit erst einmal in anderen Firmen reingeschnuppert haben, ehe sie zu Wibo kamen. Schließlich war es eine Frau, die den Kriegsheimkehrer Wilhelm Bottermann überredete, 1946 das vom Töpfermeister Ferdinand Homann gegründete Geschäft zu übernehmen. „Sie wollte einen Mann mit eigener Firma und einer schönen Wohnung heiraten“, so Petersen. Hermine Bottermann setzte sich durch, die Wohnung, in die das Ehepaar zog, gehörte den Eltern von Petersen. Hermine Bottermann arbeitete fortan in der Firma ihres Mannes mit.

Der Ingenieur Bottermann entwickelte als Erster weltweit einen Elektrokachelofen und brachte ihn zur Serienreife. Bald kamen Elektrokamine, die das Unternehmen, genauso wie ein kleines Sortiment von Kachelöfen, heute noch anbietet. Durch das Wohnen im gemeinsamen Haus kamen sich Petersen und Elke Bottermann, die Tochter des Unternehmers, näher. Die beiden heirateten und übernahmen 1988 zusammen die Wibo-Geschäftsführung.

Auch für praktische Verbesserungen waren Frauen zuständig. „Meine Schwiegermutter kaufte mal Gardinen und war begeistert darüber, dass der Verkäufer zu uns in die Wohnung kam und genau abmaß, wo die Vorhänge am besten hängen sollen“, sagt Petersen. „So machen wir es künftig auch mit den Heizungen“, meinte Gattin Elke daraufhin. Gesagt, getan, der Gardinenverkäufer wurde gleich eingestellt. Für solche Personalentscheidungen werden bald Frauen die Verantwortung tragen. Petersen freut es: „Ich bin zufrieden, dass meine Töchter sich entschieden haben, meine Nachfolge anzutreten.“

Öko Tipp (29. August 2012 - Schweiz )

Die Nachtspeicherheizung entsorgen und klimafreundlich heizen!

Aus aktuellem Anlass wird das Thema Heizen mit elektrischem Strom kontrovers diskutiert. Hier lohnt es, genauer hinzusehen. Bei eingehender Betrachtung kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der Wirkkraft von Elektroheizungen stark unterschieden werden muss.

Das schwarze Schaf unter den Elektroheizgeräten ist die Nachtspeicherheizung, die schon lange einen Schatten auf die effiziente elektrische Direktheizungen wirft. Zu Unrecht! Eine Reihe guter Gründe sprechen für elektrische Direktheizgeräte, erläutert Dr. Kay Petersen, der es wissen muss; Sein Unternehmen WIBO-WERK hält die europäische Marktführerschaft im Direktvertrieb von Elektroheizsystemen. Er erläutert hier, welche Gerätetypen wirtschaftlich und CO2 neutral betrieben werden können und nennt die Gründe dafür, warum Nachtspeichergeräte ersetzt werden sollten.

Zur Problematik der Nachtspeichergeräte
Die Idee war eigentlich interessant: den günstigeren Nachtstromtarif zu nutzen und damit ein Heizgerät aufzuladen. Jedoch überwogen bald die Nachteile erheblich:

  • Asbesthaltige Materialien und Asbestfasern schweben in der Wohnungsluft, die eine krebserzeugende Wirkung beim Menschen zur Folge haben können.
  • Die Öfen pusten die erhitzte Luft mit einem Gebläse in den Raum; es wird Staub aufgewirbelt, der gerade für Allergiker problematisch ist. Die Luftfeuchtigkeit wird reduziert. Ein trockenes Raumklima ist die Folge.
  • Der begrenzte Heizkomfort: denn die Wärme muss im Voraus gespeichert werden. Folgt auf einen warmen Frühlingsabend unverhofft ein kalter, bleibt auch die Wohnung kalt - gerade in den Übergangszeiten der Jahreszeiten sehr unkomfortabel.
  • Die klobigen Nachtspeicher erzeugen reine Strahlungswärme, das heißt, es findet keine Luftumwälzung statt. Dabei entsteht Zugluft und gleichzeitig bleibt die heiße Luft - nutzlos - unter der Decke stehen. Hinzu kommt, dass auf diese Weise beheizte Räume ständig fußkalt bleiben.
  • Systembedingt benötigen Nachtspeicherheizungen erheblich mehr Primärenergie - also elektrischen Strom - als elektrische Direktheizgeräte.

Die Vorteile der elektrischen Direktheizung
st die Nachtspeicherheizung fachmännisch entsorgt und sind die elektrischen Leitungen überprüft worden, steht der Installation einer elektrischen Direktheizung nichts im Wege. Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit eines elektrischen Heizgerätes ist allerdings Folgendes: Bevor ein Gerät angeschlossen wird, empfehle ich dringend, einen Energie-Fachmann zu beauftragen, der eine so genannte Wärmebedarfsberechnungen im Zusammenhang mit der Gebäudestruktur durchführt. Denn um die bestmögliche Mischung aus Konvektion- und Strahlungswärme zu erreichen - und damit auch wirtschaftlich zu heizen - müssen bei der Platzierung der Geräte die Standorte für die optimale Wärmezirkulation bestimmt werden. Und das ist der Ort, an dem eine Kältequelle vorhanden ist, also zum Beispiel in der Nähe eines Fensters. WIBO bietet die Entsorgung der Altgeräte, Überprüfung der Leitungen, Wärmebedarfsberechnung und Installation von Neugeräten sehr günstig als Rundum-Sorglos-Paket im 24 Stunden Service an.

Ich kann nur darstellen, wovon ich selbst überzeugt bin: Eine gute elektrische Direktheizung bietet diese Vorteile:

  • Niedrige Investitionskosten ohne Maurerarbeiten.
  • Heizkörper für jeden Raum- und Platzbedarf, die flexibel mit Rollen oder fest aufgestellt oder fest an die Wand angebracht werden
  • Individuelle Wärmesteuerung, also Stromverbrauch nur dort und genau zu den Zeiten, zu denen er für das Heizen benötigt wird
  • Saubere und schadstofffreie Wärme
  • Sparsamer Verbrauch, gerade auch in Übergangszeiten

In unserer 120-jährigen Firmengeschichte hat die Produktentwicklung stets dafür gesorgt, dass das traditionelle Handwerk mit neuen technischen Verfahren verbunden bleibt. So werden Heizgeräte für den sparsamen Verbrauch konstruiert und entsprechen gleichzeitig dem Bedürfnis nach optimalem Wärmekomfort. Mit anderen Worten produziert WIBO Heizgeräte, die Wärme auf Knopfdruck liefern und gleichzeitig energiesparend heizen.

Endlich klimaverantwortlich heizen: Der Paradigmen Wechsel durch die Energiepolitik
Unser Energiesystem, das auf dem Verbrennen fossiler Energieträger beruht, entspricht nicht den Anforderungen des 21. Jahrhunderts. Der Klimawandel, die Erderwärmung und Katastrophen wie Fukushima und veraltete Atomkraftwerke (auch in der Schweiz stehen einige der «ältesten und unsichersten Atomkraftwerke der Welt» so der BUND- Regionalverband Südlicher Oberrhein) zeigen, dass ein Wechsel zu regenerativen Energien unausweichlich geworden ist. Eine neue Energiestrategie ist unabdingbar! Innerhalb Europas wurden unterschiedliche Energieziele vereinbart. In der Schweiz gilt: Die Treibhausgasemissionen dürfen sich bis zum Jahre 2015 - Vergleich ist der Referenzwert von 1990 - nicht erhöhen und müssen bis 2019 um 10 Prozent sinken. Die elektrische Direktheizung mit Strom aus erneuerbaren Energien steht seit der proklamierten Energiewende in einem neuen Licht, denn Heizen mit Ökostrom bedeutet klimaneutrale Heizenergie, die sauber und nachhaltig ist und damit klimafreundlich! Was bereits seit 2009 für Großkunden gilt, wird ab 2014 für alle Schweizer Verbraucher möglich: Mit der Inkraftsetzung des Strom Versorgungsgesetzes (StromVG} im April 2008 begann in der Schweiz die gestaffelte Umsetzung der Strommarktliberalisierung und wird es jedem ermöglichen, Strom aus regenerativen Energien zu beziehen.

Ökologisches Vorbild sein
Ökologisches Vorbild sein WIBO sichert durch den festen Produktionsstandort Deutschland, dass umweltschonende Produktionstechniken und klimaverträgliche Fertigungsprozesse umgesetzt sowie konsequent kurze Transportwege eingehalten werden. Dass wir uns als Mittelständler dafür einsetzen, mit Strom aus regenerativen Quellen zu heizen, ist schon lange selbstverständlich. Für einige Länder ist das Heizen mit Strom aus regenerativen Energien bereits Realität. Zum Beispiel heizen die Norweger zu 75 Prozent mit Strom, der ausschliesslich aus Wasserkraft gewonnen wird. Bei 80 Prozent der Neubauten in Frankreich werden Elektroheizsysteme verbaut. Und in der Schweiz heizen bereits 8 Prozent aller Haushalte mit Elektroheizungen -Tendenz steigend.

Zum WIBO-WERK
Das Jahr 2012 steht beim WIBO-WERK im Zeichen des 120-jährigen Bestehens. Der deutsche Wärmespezialist produziert und vertreibt seit 1892 Heizgeräte ganz ohne Zwischenhandel. Mit Absatzmärkten in Österreich, Schweiz, England, Frankreich sowie Spanien steuert der europäische Marktführer für elektrische Direktheizungen alle Aktivitäten vom Stammwerk in Hamburg.

Beobachter (31. August 2012 Nr. 18 - Schweiz)

Elektrische Fußleistenheizung

Die Zukunft des Heizens
Verbraucher stellen die unterschiedlichsten Anforderungen an moderne Heizkörper: Flexibel und mobil sollen sie sein. Unscheinbar und formschön. Sensationell ökonomisch heizen. Suchen Sie ein Heizgerät, das idealerweise diese unterschiedlichen Wünsche vereint? Das WIBO-WERK hat eine Multifunktionslösung entwickelt. Als europäischer Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen bietet WIBO exklusiv die Fußleistenheizung an. Dieses echte Leichtgewicht mit großer Heizkraft hat es in sich: Die schlanke Silhouette fügt sich ideal in die jeweilige Umgebung. Räume mit ungewöhnlichen Platzverhältnissen - wie z.B. vor bodentiefen Fenstern - sind für Fußleistenheizungen besonders geeignet.

120 Jahre feiert das Familienunternehmen WIBO in Hamburg Lokstedt - Hamburg, 30. Juli 2012

1892 als Handwerksbetrieb im Hinterhof in Hamburg-Lokstedt gegründet, feiert WIBO dieses Jahr sein 120-jähriges Jubiläum. Zunächst fertigt WIBO Tonöfen und wenig später die beliebten Hamburger Gestell-Kachelofen. Der Grundstein für den Unternehmenserfolg wird 1962 gelegt, als das Unternehmen den ersten Elektro-Kachelofen auf den Markt bringt und sich fortan auf elektrische Direktheizgeräte spezialisiert. So entwickelt sich WIBO bis heute zum deutschen Marktführer im Direktvertrieb mit Tochterfirmen in England, Frankreich, Österreich und der Schweiz.

Die erfolgreiche Firmengeschichte wurde im Juni mit einem großen Fest gefeiert. Rund 200 Gäste folgten der Einladung. Einer der Höhepunkte der Feier war der Gastvortrag des renommierten Trend- und Zukunftsforschers Professor Horst W. Opaschowski zum Thema „Wohnen in Zukunft“.

Zu den Kernthesen des Vortrages von Professor Horst W. Opaschowski gehören:

Gesundheitsorientierung als neue Zukunftsreligion: Wohlbefinden im Zentrum der Lebensplanung
Die Gesundheit wird zum Megamarkt der Zukunft. In der immer älter werdenden Gesellschaft boomen dann Bio- und Gentechnologien, Pharmaforschung und Forschungsindustrien gegen Krebs, Alzheimer und Demenz sowie gesundheitsnahe Branchen, die Wellness, Vitalität und Revitalisierung anbieten. Die Gesundheit bekommt in Zukunft fast Religionscharakter und das Gesundheitswesen nimmt beinahe die Form einer Kirche an. Die Gesundheit stellt den wichtigsten Wert im Leben dar.

Re-Start mit 50: Die Wirtschaft braucht wieder ältere Arbeitnehmer
Zum demografischen Wandel in der Gesellschaft gesellt sich in den nächsten zwanzig Jahren ein grundlegender Beschäftigungswandel in der Arbeitswelt. Dann heißt es nicht mehr: „Mit 50 zum alten Eisen“, sondern: „Re-Start mit 50!“ Die Wirtschaft braucht wieder ältere Arbeitnehmer. Die 50plus-Generation bekommt ihre zweite Chance. Die Nachhaltigkeit ist dann wieder mehr gefragt als die Kurzfristigkeit – mehr langfristige strategische Planung und weniger kurzfristiges Renditedenken.

Wohlbefinden und langfristige strategische Planung sind zwei Kernelemente der Produkt- und Firmenphilosophie von WIBO. Dazu der Inhaber Dr. Kay Petersen: „Wir sind Teil des starken Mittelstandes in Deutschland. Made in Germany ist unser Trumpf: Unsere Kunden erhalten alles aus einer Hand: Marketing, Vertrieb, Produktion und Kundenbetreuung. So erfolgreich sind wir auch, weil wir als Familienunternehmen auf waghalsige Experimente verzichtet haben und mit unserer Unternehmensstrategie auf Nachhaltigkeit setzen.“

NIENDORFER Wochenblatt Schnelsen - Lokstedt - Stadtrand (20. Juni 2012 Nr.25)

120 Jahre Wärme in und aus Lokstedt – ein Grund zum Feiern

Seit 1892 werden in Lokstedt Heizöfen gefertigt. Das Lokstedter Familienunternehmen WIBO hat sich bis heute zum europäischen Marktführer im Direktvertrieb für Elektroheizsysteme entwickelt. Jetzt feierte das Familienunternehmen sein 120-jähriges Bestehen.

Wärme ist das Gut, um das sich bei WIBO seit seiner Gründung zu Kaiserzeiten im Preußischen Lokstedt alles dreht. Von Ton- und Aufsatzöfen sowie Gestell-Kachelöfen über die ersten Elektro-Kachelöfen Ende der 1950er energiesparenden elektrischen Heizsystemen vertreiben die „Wibos“ seit 1892 die Kälte.

Dass diese Wärme auch im zwischenmenschlichen Bereich in dem mittelständischen Unternehmen eine zentrale Rolle spielt, zeigte sich auf der 120-Jahr-Feier des Familienunternehmens. Mehr als 200 Mitarbeiter, Zulieferer und Freunde feierten fröhlich den Unternehmensgeburtstag im neu aufgestockten Verwaltungsgebäude im Jägerlauf/ Ecke Nedderfeld. Hier befindet sich auch die Produktionsstätte, in der die energiesparenden Heizsysteme komplett gefertigt und von wo aus sie direkt an die Kunden geliefert werden. Mit bei der im Norddeutschen Stil ausgerichteten Feier waren auch Mitarbeiter aus dem europäischen Ausland. Insgesamt sind 140 Mitarbeiter im Innen- und 250 Mitarbeiter im Außendienst bei WIBO beschäftigt. Tochtergesellschaften gibt es in Frankreich, England, Schweiz, Österreich und Märkte in Belgien, Luxemburg, Polen und Spanien.

Gesellschaftliche Verantwortung

Trotzdem bleibt das Werk Lokstedt treu. Die Entwicklung des Stadtteils liegt WIBO-Chef Dr. Kay Petersen am Herzen. So spendete er Bäume für die Begrünung des Siemersplatzes. Gesellschaftliche Verantwortung übernimmt das Unternehmen auch durch die Nachwuchsförderung. Rund zwölf Auszubildende lernen bei WIBO ständig. Das Werk ist durch freiwillige Umweltschutzleistungen 2009 als Umweltpartner der Stadt Hamburg ausgezeichnet worden. Passend zum verantwortungsvollen Blick nach vorn hielt der Zukunftswissenschaftler und Berater für Politik und Wirtschaft Horst W. Opaschowski die Festrede. Er erwartet unter anderem eine steigende Leistungsorientierung der Jugend, das Vorrücken von mehr Frauen in Führungspositionen und betonte ebenso die Notwendigkeit, das Potential von älteren Arbeitnehmern zu nutzen. Aussichten, die in Lokstedt bereits Gegenwart sind. Cvs

Die Geschichte des WIBO-Werks

Gegründet wurde das Unternehmen 1892 von Töpfermeister Ferdinand Homann. Nach dem zweiten Weltkrieg übernahmen Hermine und Wilhelm Bottermann den kleinen Handwerksbetrieb und machten ihn zu einem erfolgreichen internationalen Unternehmen.

1988 übergaben sie die Geschäftsführung an ihre Tochter Elke und ihren Mann Dr. Kay Petersen. Und heute ist bereits die nächste Generation ins Unternehmen eingestiegen: Die Töchter Sina und Lena Petersen haben an wichtigen Schnittstellen im Marketing und Vertrieb Führungsrollen übernommen. Tochter Dr. Anna Schmits berät das Unternehmen als Rechtanwältin.

Haus & Markt (Ausgabe April 2012)

Ein Anruf genügt ...

Stellen Sie sich vor, Sie planen einen Aufenthalt in Ihrem Ferienhaus und schalten schon mal über Hunderte von Kilometern vorsorglich die Heizung ein. Nein, das ist keine Szene aus einem James-Bond-Film, sondern Wirklichkeit, hier und heute.

Elektrische Stromheizgeräte werden häufig in Ferienhäusern installiert. Allerdings kann es in den kühlen Jahreszeiten dann nach der Ankunft dauern, bis das Haus angenehm warm ist. Und wenn es an die Abreise geht: Haben Sie auch schon einmal umgedreht, weil Sie sich nicht sicher waren, ob Sie die Heizung auch wirklich abgestellt hatten? WIBO, Hersteller von elektrischen Heizsystemen, hat hier eine einfache und komfortable Lösung, das „WIBO-Hausmanagement" entwickelt. Die Idee fasziniert: Ferngesteuert über das Mobilfunknetz regeln Thermostate Ihre Heizgeräte und übermitteln sogar per Telefon die aktuelle Raumtemperatur.

Zum Einsatz kommt die millionenfach bewährte Übertragungstechnik handelsüblicher Mobiltelefone. WIBO verbindet die moderne GSM (Global System for Mobile Communications) Funktechnik mit den praktischen Funktionen der Fernsteuerung und Überwachung von elektrischen Heizungsanlagen. Die gleichen Funktionen sind natürlich auch von einem Festnetzanschluss aus nutzbar. Doch eine solche Steuerung kann noch mehr: Sie können per Mobilfunk über das Modern sicherstellen, dass die Heizung - um bei unserem Beispiel Ferienhaus zu bleiben - bei Ihrer Abreise auf Frostschutz gestellt wurde. Wenn Sie unterwegs überprüfen möchten, ob die Heizung tatsächlich ausgeschaltet ist, tippen Sie einfach die Nummer Ihres GSM-Modems in Ihr Handy. Das Gerät „antwortet" dann. Was sich so aufwändig anhört, ist von der Installation und Bedienung her ganz einfach zu realisieren. Das Wibo-Hausmanagement-system lässt sich nämlich überall an einer Wand montieren und ist geeignet für alle SIM-Karten gängiger Mobilfunknetze. Schon eine günstige Prepaid-Karte genügt. Ein Netzempfangstest mit LED-Leuchte zeigt an, wie stark der Mobilfunkempfang am Ort der Heizung ist. So stellt der Monteur sicher, dass die Fernschaltung für Ihre Heizung telefonisch erreichbar ist.

Das Thema Energieeinsparung steht auch beim Tool „Fenstermelder im Mittelpunkt. In Verbindung mit dem Funkthermostaten wird der schlaue „Spion" an einer Tür oder an einem Fenster angebracht. Sobald er eines der Elemente als offen erkennt, sendet er eine Meldung an den Funkempfänger. Der reagiert sofort und schaltet die Heizung auf Frostschutz. Ist Fenster oder Tür dann wieder geschlossen, erfolgt die Meldung „Heizung wieder einschalten".

Wirtschafts Bild (Ausgabe März 2012)

Tradition + Pioniergeist = 120 Jahre WIBO

Das Jahr 2012 steht beim WIBO-WERK im Zeichen des 120-jährigen Bestehens. Der Familienbetrieb produziert und vertreibt Elektroheizsysteme. Als mittelständisches Unternehmen hat WIBO in viele europäische Länder expandiert mit Absatzmärkten in Österreich, Schweiz, England, Frankreich sowie Spanien. Die Marktführerschaft erzielte WIBO im Direktvertrieb von Elektroheizkörpern u.a. durch zahlreiche bahnbrechende Produktinnovationen und hat sich damit zum Spezialisten in der Elektroheizungsbranche entwickelt.

Elke Petersen, Geschäftsführerin und Inhaberin von WIBO:

„Wir sind ein echtes Familienunternehmen“

Als meine Eltern 1946 WIBO von der Gründungsgeneration übernahmen, bauten sie zunächst bis Anfang der 60er-Jahre den Töpfer- und Ofensetzerbetrieb aus. Mein Vater, Wilhelm Bottermann, war Ofenbaumeister und bereits in den 60er-Jahren gehörten 50 Mitarbeiter im Innendienst und 100 im Außendienst zu WIBO. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird bei uns großgeschrieben, und damit auch Jubiläen – selbst das 50-jährige Dienstjubiläum eines Mitarbeiters war jüngst darunte+r. Denn wir sind ein echtes Familienunternehmen und leben und feiern das mit unseren Mitarbeitern - besonders in diesem Jahr. Das Fundament, auf das wir so erfolgreich bauen, beruht auf Pioniergeist, Erfahrung und Kontinuität. Hinsichtlich letzterer beider Qualitäten schätzen wir unter unseren Mitarbeitern - ebenso wie bei unseren Kunden - die so genannte 50- plus-Generation. Warum? Wir sind überzeugt, dass die Erfahrung und die Souveränität der „Älteren“ ein wichtiger Stützpfeiler für den Erfolg unseres Unternehmens sind. Genauso wichtig ist uns der Nachwuchs. Unsere Ausbildungsquote liegt weit über dem Durchschnitt der deutschen Wirtschaft: 12 Azubis haben wir ständig bei WIBO, die für frischen Wind sorgen. Sie erhalten bei uns die Chance, ins Unternehmen reinzuwachsen. Im Jubiläumsjahr profitieren natürlich auch unsere Kunden: Wir bedanken uns mit Sonderangeboten, Gewinnspielen und Rabattaktionen.

Dr. Kay Petersen, Geschäftsführer und Inhaber von WIBO:

„Wir sind mit unseren Heizsystemen Marktführer und Ideenpionier“

Mit der Erfindung des Elektrokachelofens durch meinen Schwiegervater Wilhelm Bottermann Anfang der 60er, kam der Heizkomfort in den Wohnbereich – der mit Holz oder Kohle befeuerte Ofen wurde Vergangenheit. Stattdessen: Wärme auf Knopfdruck ohne Anstrengung und Schmutz. Wir haben uns mit den Vorteilen, die Elektroheizsysteme bieten, weiter spezialisiert und Heizkörper für besondere Bedarfe entwickelt: Die Fußleistenheizung für Räume mit ungewöhnlichen Maßen, wie bodentiefe Fensterfronten oder nicht genormte niedrige Fenstersimse. Wir haben Elektrokamine entwickelt, die als Vollheizung genutzt werden. Auch in denkmalgeschützten Häusern, in denen keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden dürfen, sind Elektroheizkörper häufig die einzige Wahl. Die Alleinstellungsmerkmale unserer E-Heizsysteme: Die Heizkörpertechnik setzt auf schnelle Erwärmung, sparsamen Verbrauch durch Regel- und Hausmanagementtechnik sowie den mobilen Einsatz. Das heißt, die rollbaren Heizkörper können leicht umgestellt werden. Rund 40 Millionen Euro erwirtschaftet WIBO plus regelmäßige jährliche Umsatzsteigerungen.

Seit der Neuausrichtung der Energiepolitik – also der Hinwendung zu regenerativer Energiegewinnung, erfahren Elektroheizgeräte eine Spitzenreiterposition. Heizen mit Strom ist die Zukunft und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, denn allein bis 2020 ist das Ziel, die CO2 Emissionen um 20 Prozent zu senken. Unsere europäischen Nachbarn, z.B. in Norwegen, leben uns diese Art des Heizens schon lange vor: Dort wird Strom zu 99 Prozent aus Wasserkraft gewonnen, was Heizen mit Strom alternativlos macht. Entscheidend ist auch, dass die lokale Produktion von Strom wichtiger werden wird und damit die Leitungswege kürzer bzw. verlustarmer. Nur Strom gewonnen aus Wasser, Wind und Sonne macht CO2 neutrales Heizen möglich.

Sina Petersen, stellvertretende Marketingleiterin:

„Kundenbindung und –pflege werden bei uns groß geschrieben“

Im Direktmarketing werten wir unsere Marketingmaßnahmen unmittelbar aus und sind damit eng an den Wünschen und Anforderungen unserer Kunden. Die direkte Rückmeldung ist sehr wertvoll für unsere Arbeit. Viele unserer Kunden sind Wiederholungs-Käufer. Wir führen das auch auf unser starkes interaktives Kundenmanagement zurück. Aus verschiedenen Studien wissen wir, dass rund 70 Prozent der Kunden als Grund für einen Lieferantenwechsel mangelnde Dienstleistungsqualität nennen. Kundenbindung und –pflege werden bei uns groß geschrieben. Das haben uns unsere Kunden in einer TÜV-Befragung Anfang 2011 bestätigt und ihre Zufriedenheit mit unserer Leistung mit insgesamt der Note 1,8 bewertet. Darauf sind wir stolz, ruhen uns aber keinesfalls auf diesen Lorbeeren aus, sondern entwickeln das Kundenmanagement für unsere jährlichen 20.000 Neukunden mit immer neuen Ideen weiter. Zu unserer Philosophie gehört, dass wir auf Augenhöhe mit unseren Kunden kommunizieren. Im Dialog mit den Kunden nehmen wir wertvolle Anregungen für Produktentwicklungen auf bzw. gehen aktiv mit Wüschen der Kunden um.

Lena Petersen, stellvertretende Vertriebsleiterin:

„Weil wir eine gute Beratung für wesentlich erachten, haben wir unsere Außendienstmitarbeiter zu Energieberatern ausgebildet“

Ein Direktvertrieb kann nur so erfolgreich sein, wie seine Mitarbeiter im Außendienst. Sie sind die wichtigste Schnittstelle zum Kunden und das Aushängeschild des Unternehmens. Über Vertriebler wird heute manchmal die Nase gerümpft. Dabei ist der Verkauf ein uraltes Gewerbe, in dessen Tradition wir uns sehen. Das Verkaufsgespräch haben wir mit unseren Kunden und Fachberatern weiter kultiviert und mit dem Vertrieb auf die Anforderungen unserer Kunden abgestimmt – auch natürlich in Hinblick auf die nationalen Gegebenheiten in den europäischen Märkten. Weil wir eine gute Beratung für wesentlich erachten, haben wir unsere Mitarbeiter zu Energieberatern ausgebildet. Damit ist ein informatives kompetentes Beratungsgespräch erst möglich, denn unsere Mitarbeiter sind in der Lage, über den Tellerrand zu schauen. Dass ein Großteil unserer Kunden wieder bei uns kaufen, ist nicht nur eine Bestätigung der ausgezeichneten Produktqualität, sondern auch ein Kompliment für unsere Verkaufsberatung.

Haus & Markt (Ausgabe März 2012)

Bequem und komfortabel heizen

Ein warmes Zuhause allein genügt heute längst nicht mehr. Die Ansprüche an eine komfortable Heizung sind in den letzten Jahren gestiegen: Sie soll wenig Energie verbrauchen, beim Einbau möglichst wenig Schmutz verursachen, dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und von guter Qualität sein. Doch wo und wie findet man das richtige System?

Dr. Kay Petersen,
Inhaber der WIBO-WERKE

Der Heizungsmarkt ist groß und viele Verbraucher beklagen das unübersichtliche Angebot. Dr. Kay Petersen, Inhaber der WIBO-WERKE und internationaler Marktführer von Elektroheizsystemen, gibt einen Überblick über die Anforderungen, die Heizkörper heute erfüllen sollten. Das Unternehmen hat sich in seiner 120-jährigen Geschichte einen Namen mit energieeffizienten Elektro-Heizsystemen gemacht, die ausschließlich an Endverbraucher geliefert werden.

Wenn sich ein Interessent grundsätzlich für eine Elektroheizung entschieden hat, welche Kriterien sollten Kunden aus Ihrer Sicht beim Kauf einer Elektroheizung beachten?

Dr. Kay Petersen: Viele Kunden suchen einen Heizkörper, den sie flexibel einsetzen können. Der, je nach Warmebedarf, neben dem Fernsehsessel oder nahe am Arbeitsplatz steht, der aber auch in den Sommermonaten in einer Abstellkammer verschwinden kann. Elektroheizkörper sind allein deshalb flexibel. weil sie als Standheizung rollbar oder an der Wand befestigt werden. Flexibel sollten Heizkörper auch in Hinblick auf unterschiedliche Raumanforderungen sein. Die Fußleistenheizung, die WIBO entwickelt hat, kann durch ihre flache Bauweise sowohl an schräge Wände als auch an bodentiefe Fenster gestellt werden. Und diese Heizkörper sind so leicht, dass sie auch von älteren Menschen ohne Probleme bewegt werden können.

Woran erkennt ein Kunde eine energiesparende Elektroheizung?

K.P.: Grundsätzlich empfehle ich elektrische Direktheizkörper, weil sie einfach die beste Energiebilanz aufweisen – im Vergleich zum Beispiel zu Nachtspeichergeräten. Darüber hinaus sind elektrische Direktheizungen, die mit einem Luftbeleuchter ausgestattet sind. das ideale Gerät, um ein perfektes Raumklima zu schaffen.

Was nützen Luftbeleuchter?

K.P.: Das Behaglichkeitsempfinden eines Menschen hängt insbesondere auch von der Luftfeuchtigkeit ab. Durchschnittlich liegt die Behaglichkeitstemperatur bei 21 Grad Celsius. Beträgt die Luftfeuchtigkeit im Raum aber rund 60 Prozent, wird bereits 18 Grad als angenehm empfunden. Das heißt im Umkehrschluss, dass weniger geheizt und somit gespart wird. Denn jedes Grad weniger erspart sechs Prozent Heizkosten.

Gibt es Konstruktionsmerkmale, die vorteilhaft sind?

K.P.: Sie sollten beim Kauf einer elektrischen Direktheizung darauf achten, dass die Bauweise eine große Konvektionsleistung gewährt, das heißt, dass die kalte Luft schnell und kräftig angesogen und zügig nach oben als warme Luft abgegeben wird. Dies wird zum Beispiel durch Konvektionsbleche an der Rückseite des Heizkörpers möglich, die für eine verbesserte Luftumwälzung sorgen.
Und um einen Raum schnell und gleichmäßig zu erwärmen, muss die Konvektionsleistung optimal im Verhältnis zur Strahlungswärme stehen. Nach dem Prinzip der Schornsteinkaminzüge wird die Konvektionsleistung auch gegenüber anderen Systemen erheblich verbessert. wenn möglichst viele Kaminzüge auf der Vorderseite der Geräte aufgebracht werden. Fragen Sie beim Kauf danach.

Wie steht es um dekorative Heizkörper?

K.P.: Es gibt Elektrokamine zum Beispiel von WIBO, die neben dekorativen Ansprüchen alle Vorteile einer Vollheizung besitzen. Sie werden mit der gleichen Heizkapazität von 2000 bis 3000 kW angeboten. Die erzeugte Wärme wird – anders als beim Kaminofen – zu hundert Prozent in den Raum abgegeben und sorgt für einen optimalen Wärmewirkungsgrad. Achten Sie beim Kauf darauf. dass ein Thermostatregler integriert ist. Mit dieser Funktion können funkgesteuerte Thermostate die Raumtemperatur – genauso wie bei einer Vollheizung – nach Wunsch variieren oder konstant halten.
Übrigens – auch in den Sommermonaten bescheren Elektrokamine sinnliche Stunden: Bei ausgewählten E-Kaminen ist es möglich, das Flammenspiel zu aktivieren und die Heizfunktion auszuschalten.

WIBO engagiert sich für Schulprojekt zur Formel 1

Als Sponsor unterstützt WIBO Schüler des Hamburger Matthias-Claudius-Gymnasiums bei weltweit renommiertem Mini-Formel 1 Wettbewerb

WIBO-WERK/ Hamburg (12.03.2012 )

Ein eigenes Formel 1-Team? Ein Traum vieler Jungs und immer mehr Mädchen. Diesen Traum ein kleines bisschen wahr machen konnten Schüler zwischen 13 und 18 Jahren des Matthias-Claudius- Gymnasiums mit der Teilnahme am internationalen Schulprojekt „Formel 1 in der Schule". Dies ist ein renommierter internationaler Technologie-Wettbewerb, der die Faszination der Formel 1 nutzt, um jungen Menschen ein Verständnis und einen Einblick in die Bereiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft zu ermöglichen.

In Gruppen von drei bis sechs Mitgliedern sind die Schüler aufgefordert, sich als Team zu organisieren, Rollen im Team zu finden und die Aufgaben im Team zu koordinieren und zu bewältigen. Neben der technischen Herausforderung müssen die Teams eigene Sponsoren finden, eine eigene Finanzplanung aufstellen und über Marketing, Medienarbeit und Außendarstellung sich selbst und ihre Technik „verkaufen".

Dr. Kay Petersen, Inhaber der WIBO-WERK GmbH Hamburg, sagt dazu: „Gerne unterstützen wir dieses Schulprojekt und das Team Neondrift, das die technischen Grundlagen und Eigeninitiative im Vordergrund stellt. Für WIBO ist das ein wichtiger Baustein, um jungen Menschen technisch versierte Berufsmöglichkeiten aufzuzeigen."

Wie das Ganze funktioniert:

Wie das Ganze funktioniert: Angetrieben werden diese Autos von kleinen CO2- Patronen, die sich im hinteren Teil des Autos befinden. Diese werden durch eine Nadel aktiviert, die auf Knopfdruck aus einer kleinen Maschine am Start in die Patrone geschossen wird. So angetrieben erreichen die kleinen Formel 1- Autos Geschwindigkeiten von bis zu 100 Km/h und benötigen für die 20 Meter lange Strecke etwas mehr als eine Sekunde.

Als erstes großes Etappenziel haben die Fünf den Konstruktionswettbewerb, den „Nordmetall CUP" gewonnen.Der erste große Renneinsatz für das Team Neondrift war die Hamburger Stadtmeisterschaft, bei der mit Präsentation und Rennleistung überzeugt werden konnte und ein guter 10. Platz erreicht wurde.




WIBO gibt jungen Menschen seit 120 Jahren die Möglichkeit sich u.a. in technisch/ handwerklichen Berufen ausbilden zu lassen. Dieser Weg wird auch weiterhin konsequent gegangen, um gut ausgebildeten Nachwuchs zu haben und gleichzeitig gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

NIENDORFER Wochenblatt SCHNELSEN – LOKSTEDT - STADTRAND (Nr. 50, 14. Dezember 2011)

Jetzt ist das ganze Werk unter einem Dach
Am vergangenen Wochenende ist die Verwaltung des WIBO-WERKS vom Siemersplatz an den Jägerlauf, Ecke Nedderfeld umgezogen.
WIBO-Chef Dr. Kay Petersen sagt dazu: „Wir wollten mit Produktion und Verwaltung endlich unter ein Dach ziehen und haben deswegen aufgestockt.“ Das ehemals dreigeschossige Gebäude hat nun ein viertes Stockwerk bekommen. Dr. Kay Petersen kann nun von seinem Büro aus über die Dächer Lokstedts bis zum Wasserturm schauen. In nicht einmal neun Monaten ist das gesamte Gebäudeam Jägerlauf mo derni siert und vergrößert worden, so dass auf 3700 Quadratmetern nun die rund 120 Mitarbeiter des Werks Platz finden. Das ehemalige Stammgebäude am Siemersplatz wird vermietet, aber ein passender Nachmieter ist noch nicht gefunden worden. „Ich würde mir eine geschossweise Vermietung an Büros wünschen“, sagt Petersen. Der ältere Teil des Firmengebäudes stammt von 1946 und beherbergt die Wohnung der Schwiegereltern Petersens. Der neue Teil ist erst 15 Jahre alt und dürfte vermutlich rasch neue Mieter finden. ne

Das WIBO-WERK
ist ein Ur-Lokstedter. Gegründet 1892 von Ofenbaumeister Wilhelm Bottermann (daher stammt auch der Name WIBO) ist das Werk auch heute noch ein Familienunternehmen. Dr. Kay Petersen leitet es in dritter Generation, zwei seiner Töchter sind ebenfalls mit eingestiegen, die dritte sitzt im Familienbeirat. Das Werk produziert und vertreibt mit rund 350 Mitarbeitern europaweit Elektroheizsysteme. „Das ist das Heizen der Zukunft“, sagt Petersen, denn wenn einmal die Rohstoffe wie Gas und Öl verbraucht seien, böte Elektrizität, womöglich durch „grüne“ Energieträger erzeugt, eine Alternative, so Petersen. „Frankreich und Skandinavien machen das schon vor“.

Familiär: Mit Sina Petersen, einer der Töchter von Dr. Kay Petersen, ist die dritte Generation ins Unternehmen eingestiegen

Monatlich erscheinendes offizielles Publikationsorgen der <<Schweizerischen Unweltstiftung Luzern>>

Neubewertung von EIektroheizungen Die jüngste politische Entscheidung zum Ausstieg aus der Atomkraft führt zu einem beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien. Gleichzeitig fordert der Klimawandel eine Energiestrategie. Heizen mit fossilen Brennstoffen gehört bald der Vergangenheit an. Auf Elektroheizungen fällt in diesem Zusammenhang ein neues Licht. Der Wirkungsgrad für Heizungszwecke ist weiterhin umstritten.

Interview mit Dr. Kay Petersen

Dr. Kay Petersen, Inhaber des WIBO-WERK, das als europäischer Marktführer seit rund 50 Jahren Elektroheizsysteme produziert, erklärt, warum Elektroheizungen die beste Wahl für zukünftiges Heizen sind.

Warum eine Neubewertung von Elektroheizungen?

Unser Energiesystem, das auf dem Verbrennen fossiler Energieträger beruht, entspricht nicht den Anforderungen des 21. Jahrhunderts. Der Klimawandel, die Erderwärmung und Katastrophen wie Fukushima zeigen, dass ein Wechsel zu regenerativen Energien unausweichlich ist. Heizen mit Ökostrom ist klimaneutral, sauber und nachhaltig.

Was hat der Klimawandel mit den Chancen für eine E-Heizung zu tun?

Bis 2020 soll CO2 um mindestens 20 Prozent gesenkt werden. Die verbleibenden 8 Jahre nutzen wir, um klimaneutrale Heizenergie voran zu treiben.

Dem Heizen mit Strom wird ein sehr schlechter Wirkungsgrad unterstellt. Kann so Heizen der Zukunft aussehen?

Für eine CO2-neutrale Energieversorgung und damit für grünes eizen ist der Wechsel der Energiequellen notwendig, z.B. hin zu solarthermischen Kraftwerken und danlagen. Das Versorgungsnetz ist sekundär, da Energie zukünftig regionaler gewonnen wird und sich somit kurze, effiziente Leitungen ergeben. Bei Heizungsstrom aus regenerativen Energien ist die Relation Ausgangsenergie zu Heizenergie zweitrangig. Die regenerativen Energien werden durch die Stromerzeugung ja nicht verbraucht wie die fossilen Energien, das ist der entscheidende Unterschied.

Wie stellt sich für Sie das Heizen jetzt und in naher Zukunft dar?

Es wird mittelfristig ein flexibler Mix aus unterschiedlichen Energieformen sein, langfristig ist Heizen mit Strom die einzig dauerhafte Lösung in Hinblick auf klimaneutralen Verbrauch. Es sind Projekte wie Off-Shore-Windparks, die eine regionalere Energiegewinnung ermöglichen. Aber auch internationale Initiativen wie DESERTEC, das mit Sonnenenergie in Nordafrika Teile des europäischen Energiebedarfs decken will. Weitere Infos: www.wibo.com!

Dr. Kay Petersen Umweltjournal Schweiz, Ausgabe Oktober 2011

Familienunternehmen mit Weitblick

Seit der Firmengründung wird Treue gegenüber Kunden und den eigenen Mitarbeitern großgeschrieben. Die Mitarbeiterbindung in diesem traditionellen Familienunternehmen ist ein zentraler Baustein und die langjährige Betriebszugehörigkeit ausdrücklich erwünscht. Nachwuchs produziert WIBO ständig selbst: 12 Auszubildende sorgen im Werk für frischen Wind. Die Eigentümer führen das Unternehmen in dritter Generation, die vierte sitzt bereits am Tisch. Die damit verbundenen Werte Kontinuität und Erfahrung fließen unmittelbar in die Produktgestaltung ein. Denn schließlich ist Tradition nicht das Erhalten der Glut, sondern das Weitergeben der Flamme. Gesamtartikel als PDF: Öfen & Kamine Ausgabe 1/2012

Tue Gutes und rede darüber*

Das WIBO-WERK Hamburg spendet eine Fußleistenheizung für schwer krankes Mädchen, dessen Mutter die Nachzahlungen für ihre Nachtspeicherheizung nicht mehr bezahlen konnte.

Als WIBO Außendienstmitarbeiter Ali Mortezavi (31) im Auto Anfang Dezember auf dem Weg zu einem Kunden ausnahmsweise das Radio anstellt, um wegen der schlechten Wetterverhältnisse die Verkehrsinfos zu hören, bewegt ihn die Schilderung von Birgit Philipps Notlage. Unter dem Motto „Hamburg hilft Kindern“ präsentiert Radio Hamburg in diesen Vorweihnachtswochen täglich ein Schicksal und ruft zu Spenden auf

Mortezavi schaltet zu, als Birgit Philipp (43) gerade vom Schicksal ihrer 16-Jährigen Tochter Jacqueline erzählt, die an einer Autoimmunerkrankung leidet. Sie hat von Jacqueline an diesem Tag endlich die Zustimmung erhalten, den Hörern über die dringend benötigten Möbel und Therapiemaßnahmen zu berichten. Das schwer kranke Mädchen mit ungewisser Lebenserwartung sitzt im Rollstuhl, durchlebt immer wieder lange Krankenhausaufenthalte und kann nicht mehr am Schulunterricht teilnehmen wegen ihrer starken Schmerzen, der geschwächten Abwehrkräfte und möglicher Infektionsgefahren. Mutter und Tochter müssen von Hartz IV leben und können weder die dringend benötigte Matratze und andere Möbel bezahlen noch die therapeutischen Reitstunden. Als schließlich noch die saftige Nachzahlung für die Nachtspeicherheizung kommt, weiß Birgit Philipp nicht weiter.
Für Ali Mortezavi gibt das Stichwort Nachtspeicher den Ausschlag, um aktiv zu werden.

WIBO ist sofort bereit, der Familie eine Heizung plus Thermostat zu spenden, damit das Mädchenzimmer warm und gleichzeitig stromsparend beheizt werden kann.

Bei der Übergabe der Fußleistenheizung, die sich Jacqueline ausgesucht hat, berichten Mutter und Tochter: „Als uns der Radio Hamburg Moderator erzählte, dass der benötigte Geldbetrag gespendet wurde, konnten wir unser Glück kaum fassen. Uns liefen die Tränen runter. Und wir haben unverhofft eine neue Heizung erhalten, die günstiger heizt. So viel Anteilnahme haben wir wirklich nicht erwartet.“

* auf dass es andere anregt, Gleiches zu tun

Heizgeräte: Neues GSM-Modem von WIBO

Steuerung über Mobilfunk

Ein Anruf genügt, und viele Kilometer entfernt, schaltet ein GSM-Mobilfunkempfänger die elektrischen Heizgeräte im Haus an.

Besonders gerne und häufig werden elektrische Stromheizgeräte in Wochenendhäusern eingesetzt. Das Problem bislang: In den kühlen Jahrenzeiten dauert es dann nach der Ankunft noch, bis das ausgekühlte Haus angenehm warm ist und oft dreht man bei der Abreise nochmals um, weil man sich nicht sicher ist, ob man auch wirklich alles abgeschaltet und richtig eingestellt hat ( z.B. Frostschutz). Eine Innovation von WIBO für elektrische Heizgeräte macht das nun einfacher und komfortabler. Ferngesteuert über das Mobilfunknetz regeln Thermostate die Heizgeräte und übermitteln per Telefon sogar die aktuelle Raumtemperatur.

Die gleichen Funktionen sind selbstverständlich auch von einem Festnetzanschluss nutzbar.

Österreich
Kronenzeitung am 12.11.2010

Elektrokamine – sicher, sauber und super-einfach

SICHER: Für höchsten Sicherheitsstandard stehen Heizgeräte von WIBO. Das garantiert das TÜV-Siegel, also das Verfahren nach strengen europäischen Prüfnormen. Es bürgt auf WIBO-Produkten für die Qualität - und das Made in Germany.
SAUBER: Als größter Hersteller im Direktvertrieb produziert das WIBO-WERK Elektrokamine, die wartungsfrei und sauber in der Handhabung sind. Um sie zu installieren, wird lediglich eine 230 Volt Steckdose benötigt. Aufwendige und kostenintensive Maurerarbeiten entfallen.
SUPER-EINFACH: Das Feuer zu schüren ist einfach mit WIBO-Kaminen. Das knisternde Flammenspiel wird per Knopfdruck aktiviert und die Zuschaltung der Wärmefunktion ebenso.

Elektrokamine verbinden Tradition mit Fortschritt

Der Anfang des kulturellen Lebens ist eng mit der Feuerstelle verbunden. Bereits vor 80.000 Jahren versammelten sich die Menschen um das Feuer. Neben dem lebensnotwendigen Schutz vor wilden Tieren und Kälte, war die Feuerstelle bereits zu jener Zeit Sinnbild für Gemeinschaft und Gespräch.

Auch heute noch werden diese Entspannungsmomente im häuslichen Bereich kreativ geschaffen, um sich vom reizüberfluteten Alltag zu regenerieren. Nur eignet sich nicht jeder Wohnbereich für den Einbau eines Kamins. Gegenüber einem kostspieligen offenen Kamin ermöglichen Elektrokamine vom WIBO-WERK auf Knopfdruck ein tägliches Flammenspiel für besinnliche Momente oder zum längeren Verweilen.

Stimmungs-Macher

Gerade Familien profitieren von einer Wohnatmosphäre, die schnell und bequem stimmungsvolle Höhepunkte setzt. Ein gemeinsamer Abend vor dem Kamin verstärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Das knisternde Flammenspiel, das WIBO ohne störende Nebengeräusche anbietet, und die angenehme Wärme verwandeln den Wohnbereich in eine Oase der Erholung. Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, ist ein Abend am Elektrokamin der Inbegriff der Erholung: Sich zu wärmen und immer wieder in das erstaunlich echt scheinende Flammenspiel zu schauen, sorgt spürbar für tiefe Entspannung.

Und auch zur Sommerzeit

Dieses Erlebnis ist jedoch nicht der kalten Jahreszeit vorbehalten. Die sommerliche Lagerfeuer-Romantik kann man sich mit Elektrokaminen von WIBO ins eigene Wohnzimmer holen. Sie bescheren auch an lauen Sommerabenden den Zauber des Flammenspiels – ohne Wärmefunktion. Bei WIBO-Kaminen kann man die Kaminstimmung bzw. das Flammenspiel ohne Heizwirkung einstellen: So wird der Elektrokamin zum Atmosphärenverstärker. Flammenspiel-Kucken statt Fernsehen: Das führt zu nachhaltiger Erholung.

Sicher, sauber und supereinfach

Heizgeräte von WIBO erfüllen die höchsten Sicherheitsstandards. Die Fertigung der WIBO-Heizgeräte wird regelmäßig durch den TÜV-Rheinland in Hinblick auf die Produktsicherheit und die Produktionsqualität überwacht und zertifiziert. Als größter Hersteller im Direktvertrieb legt das WIBO-WERK großen Wert auf die Feststellung, dass die Kamine ausschließlich in Deutschland produziert werden. Das Siegel Made in Germany steht bei WIBO für die sorgfältige Überprüfung der selbst gesetzten höchsten Standards.
WIBO-Elektrokamine sind wartungsfrei. Um sie zu installieren, sind weder Mauerarbeiten noch andere Anschlussarbeiten nötig. Lediglich eine 230 Volt Steckdose muss vorhanden sein. Um einen Elektrokamin in Betrieb zu nehmen, braucht man keine seitenlangen Anweisungen zu studieren. Die Bedienung ist einfach, so dass die stimmungsstarke Atmosphäre garantiert schnell in die eigenen vier Wände einzieht.

Der Elektrokamin als Vollheizung

Das WIBO-WERK, der europäische Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizsystemen, hat seit der Erfindung des Elektrokachelofens auch die technische Entwicklung der Elektro - kamine mitgeprägt. Die Bestimmung der Qualitätsstandards hatte immer zum Ziel, Tradition und bewährtes Handwerk mit modernsten Ansprüchen zu verschmelzen. Meist sind das Besinn liche, das ein Kamin verbreitet, und das Schmückende die Hauptgründe für einen Kauf. Aber auch die Wärmeleistung der Kamine, bei offenen Kaminen vor allem die Strahlungswärme, ist ein weiterer häufiger Kaufgrund.

WIBO hat eine neue Generation der Elektrokamine entwickelt, die alle Funktionen und Stärken einer Vollheizung besitzen. In Bezug auf die Wärmeausbreitung bedeutet dies, dass die Konvektionsleistung im optimalen Verhältnis zur Strahlungswärme steht. Durch diese Luftumwälzung, die WIBO auf natür liche Weise also ohne störende Venti latoren erzeugt, wird auch die Luft im ganzen Raum ständig erwärmt und bleibt spürbar gleichmäßig warm. Wer also mit einem WIBO-Elektrokamin heizt, entscheidet immer richtig: mit voller Heizkraft für zeitlos schönes Wohndesign.

Bundestag im WIBO-WERK - 17.8.2010

Herr Dr. Petersen erklärt dem Bundestagsabgeordneten Herrn Kruse, sowie Bürgerschaftsabgeordneten Herrn Stemmann und der Bezirksversammlungsabgeordneten Frau Seif zusammen mit Herrn Fischer von der Handwerkskammer die Traditionsarbeit bei WIBO.

SOLARDIREKT NEWS

Zeitung für erneuerbare Energien, Behagliche Wärme – sauber und sparsam

Heizen mit Strom? In Skandinavien und Frankreich ist das längst üblich. Zu teuer, meinen noch immer die meisten Deutschen. Doch das lang gehegte Vorurteil bröckelt in Zeiten steigender Öl- und Gaspreise. Gut für die WIBO-Werk GmbH Hamburg, europäischer Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen. Die 350 Außendienstmitarbeiter des Traditionsbetriebes argumentieren mit überzeugenden Fakten: Stromheizungen sind sauber, platzsparend, wartungsfrei und über die gesamte Lebensdauer gerechnet sogar günstiger als die fossile Konkurrenz.

Das WIBO-WERK Hamburg wurde 1892 von Kachelbaumeister Ferdinand Homann gegründet. Namensgeber ist der Ofenbauer und Ingenieur Wilhelm Bottermann, der 1946 die Geschäftsleitung übernahm und aus dem Handwerksbetrieb ein mittelständisches Industrieunternehmen machte. Der Durchbruch gelang 1962 mit der Entwicklung des ersten Elektrokachelofens. Die Idee, die wohlige Wärme aus dem traditionellen Kachelofen mit dem Komfort einer Elektroheizung zu verbinden, fand rasch viele Anhänger.

Nach dem Siegeszug des Bottermann-Ofens folgten weitere Innovationen:1970 die elektrische Fußleistenheizung Webotherm (wegen der geringen Bauhöhe besonders für die Montage unter Fensterfronten geeignet); 1978 die Flächenspeicherheizung Thermatic, die sich durch eine besonders flache Bauweise auszeichnete. 1988 übergaben Wilhelm und Hermine Bottermann die Geschicke der Firma an ihre Tochter Elke und deren Ehemann Dr. Kay Petersen. Die dritte Familiengeneration widmete sich der Aufgabe, die erfolgreichen Traditionsprodukte für die Zukunft fit zu machen. „Dabei ging es vor allem darum, mit modernen Heizaggregaten und Thermostaten die Regelgenauigkeit zu erhöhen“, erläutert Geschäftsführer Dr. Kay Petersen.

Zum Beispiel wurden Funkthermostate entwickelt, die mit Fenster- und Türmeldern kommunizieren und sich automatisch abschalten, sobald eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. WIBO-Kunden können ihre Heizung sogar per Telefon ein- oder ausschalten. Dieses kleine Extra sei beispielsweise für Ferienwohnungen interessant, meint der Geschäftsführer. Auch die Flächenspeicherheizungen wurden modernisiert. Durch integrierte Kaminzüge konnte die Strahlungswärme der Heizkörper nochmals verbessert wer- den. Eine weitere Innovation aus dem WIBO-WERK GmbH Hamburg ist die Ausstattung der Elektrokachelöfen mit Wassertaschen zur Befeuchtung der Raumluft. Seit dem Jahr 2000 gibt es bei WIBO auch Elektroheizungen für Bad und Küche. Die Heiz körper sind nach dem Spritzwasserschutz-Standard IPX 4 zertifiziert.

1992 feierte die Belegschaft im WIBO-WERK Hamburg das 100. Firmenjubiläum. Das Ereignis fiel zusammen mit der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Das Familienunternehmen war aber schon lange vorher offen für Handelskontakte mit den europäischen Nachbarn. Bereits Ende der 80er Jahre entstanden Tochterunternehmen in Frankreich, Österreich und der Schweiz. Heute verdienen die Hambur ger Elektroofenbauer 40 Prozent ihrer Jahresumsätze im Ausland. Wichtige Exportmärkte sind heute auch England und Spanien. Für die Zukunft habe man Polen ins Auge gefasst, verrät Dr. Petersen. Die Erfolgsformel des Unternehmens ist dieselbe wie die von Ofenbaumeister Bottermann. Dr. Kay Petersen bringt sie mit einem Satz auf den Punkt: „Unsere Produkte sind einfach besser als die der Konkurrenz.“

Auch beim Service hebt sich WIBO von seinen Wettbewerbern ab. Passend zum gehobenen Wohnkomfort seiner Premiumprodukte bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Komfortpaket an Dienstleistungen. Dazu gehören neben einer gründlichen Beratung auch eine Wärmebedarfserhebung vor Ort und ein Sicherheitscheck der elektrischen Leitungen. Dr. Kay Petersen blickt optimistisch in die Zukunft. Nach einem guten Geschäftsjahr 2009 mit einem Umsatz von fast 40 Millionen EUR erwartet er für 2010 eine Steigerung von fünf bis zehn Prozent. Nicht ohne Stolz erwähnt er, dass seine drei Töchter bereits Verantwortung im Unternehmen übernommen haben: Sina im Marketing, Lena im Vertrieb, Anna als beratende Anwältin. Für die Kontinuität des Hamburger Familienunternehmens ist also gesorgt.

WIBO Artikel in der Zeitschrift "Öfen und Kamine"

Wohlige Gemütlichkeit und lebendiger Flammeneffekt - Mit Strom SPAREN

Der Kamin hat etwas vom Mythos und Zauber der Feuerstellen unserer Vorfahren bewahrt. Wohlige Gemütlichkeit und lebendiger Flammeneffekt verbreiten Wohlbehagen und schaffen ein Gefühl von Sicherheit. Durch sauberen und bequemen Heizkomfort kann heute der Elektro-Kachel-Kamin ein Mittelpunkt der Wohnung werden. Basierend auf über 100jähriger Erfahrung im Ofenbau, haben Konstrukteure des Hamburger WIBO-Werks Elektro- Kachel-Öfen perfektioniert, die als Voll-, Zusatz- oder Übergangsheizung inzwischen zigtausendfach bewährt sind.

Sie sind fahrbar, zeitlos schön in der Form und einfach in der Handhabung. Und gerade in Zeiten steigender Energiepreise besonders wichtig: Ein Elektro-Kachel-Ofen garantiert sparsamen Heizkomfort an mindestens 230 zu kalten Tagen im Jahr. 1962 von Ofenbaumeister Ing. Wilhelm Bottermann entwickelt, kombiniert der Elektro-Kachel-Ofen die wohlige Wärmeleistung des traditionellen Kachelofens mit Sauberkeit und Bedienungskomfort der elektrischen Direktheizung. Die optimale Behaglichkeits- temperatur regelt heute modernste Elektronik. Kinderleicht und bequem bedienbar ermöglicht der vollautomatische WIBO- Thermostat eine Heizkostenersparnis von bis zu 30 Prozent. Die verschiedenfarbigen, wertvollen Keramikglasuren machen den Elektrokachelofen von WIBO zu einem Schmuckstück in jedem Raum.

Die Schamotte-Kacheln, die seit Jahrhunderten im Ofenbau verwendet werden, garantieren, dass die gespeicherte Wärme gleichmäßig in den Raum abgestrahlt wird.Das bedeutet: kein Vor- oder Anheizen, kein unnötiger Stromverbrauch. Alle WIBO- Heizgeräte sind wartungsfrei, sauber, bequem, geruchlos, ohne Geräuschbelästigung durch Ventilator oder Gebläse und haben eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer. Die dazu gehörenden Raum-Thermostate gibt es in mechanischer Version oder funkgesteuert. Sparsamer heizt man mit der Funksteuerung. Kabelsalat und Stolperschnüre gehören, ganz nebenbei, der Vergangenheit an. Der Funkthermostat kann mühelos die Temperatur in mehreren Räumen zentral und preisgünstig steuern und damit Energie sparen.

In der Nacht wird der Energieverbrauch automatisch abgesenkt. Jedes Grad Celsius spart 6 Prozent. Bei 5 Grad Nachtabsenkung ergibt sich so ein großes Sparpotenzial. Jede Wohnung hat ihre Eigenarten, jedes Haus seine eigenen Gegebenheiten. In einige Wohnungen passt statt des Elektro-Kachelofens besser ein Elektro-Kachelkamin von WIBO. Die besondere Leistung des WIBO- Energieberatungsdienstes ist die kostenlose, ausführliche und umfassende Beratung jedes Kunden vor Ort, so dass gewährleistet ist, dass jeder Kunde die richtige, für ihn passende Heizung erhält.

Kamine ohne Schornstein

Falls es in der Hauptsache um den Genuss der Kamingemütlichkeit und dazu noch um ein komfortables Feuer geht, bietet der Markt eine immer größer werdende Palette von Kaminen an, die ohne Schornstein auskommen. Elektrokamine machen von sich reden. Schlechte Plastik-Glut-Imitate sind längst durch naturgetreue Holzscheite aus Keramik ersetzt worden, die ein verblüffend echtes Flammenbild bieten. Sogar auf den Knistereffekt muss nicht mehr verzichtet werden. Auf Knopfdruck flackert und knistert der Elektrokamin und zaubert eine romantische Atmosphäre - alles ohne Rauch und ohne Schornstein. Kein Funkenflug, keine Reinigung, einfach den Stecker in die Steckdose! Auf Wunsch kann auch eine integrierte Heizung zugeschaltet werden. Die vom Fachhandel angebotene Produktpalette reicht vom klassischen Stilkamin bis hin zum supermodernen Bildkamin an der Wand.

WIBO Artikel in "Metropolregion Hamburg, Wirtschaftsstandort und Kulturraum"

In Hamburg sind Sie genau richtig

Heizen mit Strom? In Skandinavien ist das schon lange üblich. Doch auch in Deutschland finden Elektroheizungen immer mehr Anhänger. Jeder achte Haushalt heizt bereits mit Strom - Tendenz steigend. Davon, und von den steigenden Öl- und Gaspreisen profitiert der Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen, die 1892 gegründete Firma WIBO-Werk GmbH aus Hamburg. 300 Außendienstmitarbeiter sind täglich unterwegs, um die Kunden von den Vorteilen der Technik zu überzeugen. Und das ist nicht schwer, denn Stromheizungen sind platzsparend, wartungsfrei und produzieren weder Ruß noch Rauch. Und sie sind sogar günstiger als Öl- und Gasheizungen, wenn man die Ausgaben für die Wartung und Erneuerung von Brennern, Kesseln, Pumpen und Rohrleitungen mit einbezieht.

Im WIBO-Werk Hamburg werden Speicher-Flach-Heizungen, Fußleistenheizungen, Bad-Heizkörper mit Handtuchhalter, Elektro-Kachelkamine sowie Elektro-Kachelöfen und Heizkörperverkleidungen gefertigt. Mit 450 Mitarbeitern erwirtschaftete WIBO im Jahr 2005 einen Umsatz von 50 Millionen Euro. Die WIBO-Werk GmbH blickt auf eine lange Tradition zurück. Anfangs wurden ausschließlich Öfen für Holz, Kohle und Briketts gebaut. Dann folgten kleinere Energie sparende Gestellkachelöfen.

1962 entwickelte Wilhelm Bottermann (WIBO) den ersten Elektrokachelofen. Diese Erfindung fand schnell viele Anhänger, denn der »Bottermann-Ofen« kombinierte die wohlige Wärmeleistung eines traditionellen Kachelofens mit der Sauberkeit und dem Bedienkomfort der elektrischen Direktheizung. 1970 folgte die elektrische Fußleistenheizung »Webotherm«, 1978 die Flächenspeicherheizung »Thermatic« und im Jahr 2000 die Erweiterung der Produktreihen um Elektroheizungen für Bäder, Sanitärräume und Küchen sowie um weitere Elektrokamine. Heute wird das Unternehmen in 3.Generation von der Tochter von Wilhelm Bottermann, Elke Petersen, und Ihrem Ehemann Dr. Kay Petersen geführt. 200 000 Kundenkontakte zählt das WIBO- Werk jährlich, von Flensburg bis zum Bayerischen Wald. Seit zwei Jahrzehnten ist WIBO international aktiv mit dem Ziel, auch hier die Marktführerschaft zu übernehmen.

Kunstverlag Josef Bühn GmbH, 6/2006

WIBO Artikel in der Bildzeitung München

Elektrische Heizungen werden in Deutschland immer beliebter

Der Anteil der deutschen Haushalte, die mit Strom heizen, ist seit 1993 von 8 auf heute 12 Prozent gestiegen - Tendenz steigend. Die Menschen in den skandinavischen Ländern heizen schon lange mit Strom.

Spezialisierte Hersteller bieten zum Beispiel Flächenspeicherheizungen und platzsparende Fußleisten-Raumheizkörper mit integriertem Luftbefeuchter an. Durch die besondere Konstruktion dieser Geräte wird die Raumluft mit Feuchtigkeit angereichert und die Zirkulation der Luft gefördert. Damit entsteht bei den Be- wohnern der elektrisch beheizten Räume ein besonderes Behaglichkeitsempfinden. Das Besondere dieser Heizsysteme liegt in der einzigartigen Kombination von dynamischer Speicherwärme mit Konvektions- und Strahlungswärme, entwickelt aus meisterlicher Tradition, hergestellt in deutscher Wertarbeit und gesteuert von modernster Elektronik, die bequem und flexibel wohlige Wärme dort garantiert, wo sie gebraucht wird.

Die Vorteile der Technik sind überzeugend:

Stromheizungen sind platzsparend, wartungsfrei und produzieren weder Ruß noch Rauch. Und sie sind sogar günstiger als Öl- und Gasheizungen, wenn man die Ausgaben für die Wartung und Erneuerung von Brennern, Kesseln, Pumpen und Rohrleitungen mit einbezieht.

Der Zeitpunkt, um auf Strom umzustellen, ist immer dann günstig, wenn eine bestehende Anlage erneuert werden muß oder hohe Reparaturkosten ins Haus stehen. Elektrische Heizgeräte werden in unterschiedlichen Größen und Designs angeboten, beispielsweise von Wibo, ebenso wie Fußleistenheizkörper oder Kaminmodelle. Fachleute beraten individuell und finden die passende Lösung für alle Ansprüche und bauliche Erfordernisse.

Katalog-Service 040/554 80 128
20.03.2006

WIBO in "Genial in Hamburg"

Dieses Buch stellt viele der interessantesten und bedeutendsten Unternehmen der Metropolregion Hamburg vor.

Heizen mit Strom? In Skandinavien ist das schon lange üblich. Doch auch in Deutschland finden Elektroheizungen immer mehr Anhänger. Jeder achte Haushalt heizt bereits mit Strom – Tendenz steigend. Davon, und von den steigenden Öl- und Gaspreisen, profitiert der Marktführer im Direktvertrieb von Elektroheizungen, die 1892 gegründete Firma Wibo-Werk aus Hamburg. 300 Außendienstmitarbeiter sind täglich unterwegs, um die Kunden von den Vorteilen der Technik zu überzeugen. Und das ist nicht schwer, denn Stromheizungen sind platzsparend, wartungsfrei und produzieren weder Ruß noch Rauch. Und sie sind sogar günstiger als Öl- und Gasheizungen, wenn man die Ausgaben für die Wartung und Erneuerung von Brennern, Kesseln, Pumpen und Rohrleitungen mit einbezieht.

Die Wibo-Werk GmbH blickt auf eine lange Tradition zurück. Anfangs wurden ausschließlich Öfen für Holz, Kohle und Briketts gebaut, etwa die "Hamburger" Aufsatzkachelöfen. Dann folgten kleinere, energiesparende Gestellkachelöfen. 1962 entwickelte der Hamburger Ofenbaumeister Wilhelm Bottermann ("Wibo") den ersten Elektrokachelofen. Die Erfindung fand schnell viele Anhänger, denn der "Bottermann-Ofen" kombinierte die wohlige Wärmeleistung eines traditionellen Kachelofens mit der Sauberkeit und dem Bedienkomfort der elektrischen Direktheizung. 1970 folgte die elektrische Fußleistenheizung "Webotherm", 1978 die Flächenspeicherheizung "Thermatic" und im Jahr 2000 die Erweiterung der Produktreihen um Elektroheizungen für Bäder, Sanitärräume und Küchen sowie um weitere Elektrokamine. Hauptumsatzträger sind aber die klassischen, flachen Elektroheizkörper "Thermatic". Ihr Vorteil: Sie sind überall aufstellbar. Ganz gleich ob im Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, in Küche, Flur oder auf der Toilette: die gemütliche Wärme kommt aus der Steckdose.

Produziert werden die Heizkörper im firmeneigenen Werk in Hamburg Lokstedt. Verkauft wird nur direkt an die Kunden. 200.000 Kundenkontakte zählt das Wibo-Werk jährlich: Von Flensburg bis zum Bayerischen Wald, von der Mietwohnung bis zum Bauernhaus. Und seit über zwei Jahrzehnten ist das Wibo-Werk auch international aktiv: in Frankreich, Österreich, in der Schweiz und in England. Das Ziel: Marktführerschaft wie in Deutschland.

Auszug aus "Elektroheizung International"

Heizen mit Strom hat viele Vorteile - außerdem sparen Sie Geld

von Dr. Kay Petersen und Lothar Oehnhausen, Elektromeister

Heizen mit Strom ist einfach, sauber und umweltfreundlich. Mit wenigen Schaltern und Thermostaten regeln sich moderne Stromheizungsgeräte kinderleicht und zuverlässig. Strom ist saubere Energie in reinster Form ohne Ruß, Staub, Rauch oder Asche. Wer mit Strom heizt, schont die Umwelt, denn er nutzt die hohen technischen Wirkungsgrade von modernen, staatlich streng kontrollierten Kraftwerken. Diese Vorteile der power aus dem Kabel gegenüber anderen Energieträgern sind allgemein unbestritten. Wer genau hinsieht und nachrechnet, der erkennt, dass auch die günstigen Kosten für das elektrische Heizen sprechen.

Die Menschen in den skandinavischen Ländern heizen schon lange mit Strom. Im Land, dass IKEA, Ericsson und Volvo erfand, liegt der Stromverbrauch pro Kopf um das vierfache über dem deutschen. Strom ist leicht verfügbar und erfordert in den Häusern vergleichsweise geringe Investitionen in Heizkörper. Das hat überzeugt. Außerdem sind Klein-Brennstellen wegen der schädlichen Kohlendioxidbelastung für die Atmosphäre in Schweden verpönt. Höchste Umweltanforderungen erfüllen dafür die schwedischen Kraftwerke - genauso wie die deutschen Großanlagen. Die Franzosen tun es ebenfalls immer öfter mit Strom. Während der winterlichen Heizperiode verlassen sich die Menschen in unserem Nachbarland überwiegend auf die Energie des Staatskonzerns Electricite de France. Im Sommer brauchen sie keine Heizung - genauso wie die meisten Menschen in Deutschland.

Elektrische Heizungen werden auch bei uns immer beliebter. Der Anteil der deutschen Haushalte, die mit Strom heizen, ist seit 1993 von 8 auf heute 12 Prozent gestiegen. Das teilt das statistische Bundesamt zum Stichwort Wohnraumbeheizung mit. Nach der Erhebung sind im selben Zeitraum Gas und Kohle als Energieträger in Haushalten ruckläufig. Dieser positive Trend für das elektrische Heizen erklärt sich vielleicht auch mit dem angenehmen Raumklima, das moderne Geräte entfalten.

Der Hamburger Hersteller WIBO-Werk (www.wibo-werk.com) bietet zum Beispiel Fußleisten-Raumheizkörper mit integriertem Luftbefeuchter an. Durch die besondere Konstruktion dieser Geräte wird die Raumluft mit Feuchtigkeit angereichert und die Zirkulation der Luft gefördert. Damit entsteht bei den Bewohnern der elektrisch beheizten Räume ein besonderes Behaglichkeitsempfinden. Diese WIBO-Heizkörper geben ihre Heizenergie etwa zur Hälfte als mit Feuchtigkeit angereicherten, thermischen Luftstrom ab und zum anderen Teil als Strahlungswärme, die vergleichbar mit der Wirkung von Sonnenstrahlung als besonders angenehm empfunden wird.

Trotzdem gibt es immer noch Vorurteile gegen Stromheizungen. Angeblich ist das elektrische Heizen teurer als die Wärme aus Systemen, die mit Öl, Gas oder Kohle befeuert sind. Das liegt vielfach daran, dass Investoren und Fachleute nicht immer klar unterscheiden zwischen Preisen und Kosten. Allein der Blick auf den Verbrauchspreis pro Kilowattstunde für Öl, Gas oder Strom verstellt den Blick für die Kosten der unterschiedlichen Systeme.

Was kostet Heizen wirklich?

Wer das Thema Heizen als Ganzes betrachtet und die Ausgaben für Anschaffung, Betrieb und Verbrauch in seine Rechnung mit einbezieht, der kommt zu einem vielleicht überraschenden Ergebnis: Strom ist langfristig der günstigste Energieträger für das Heizen von Wohnräumen. Eine einfache ÖI-Brennkesselanlage für ein kleines Einfamilienhaus (90 m²) mit entsprechenden Leitungen, Pumpen und Radiatoren ist nicht unter 10.000 Euro zu haben. Dazu kommen regelmäßige Ausgaben für Wartung und Betrieb. Die Lebensdauer von wärmeführenden Leitungssystemen ist bekanntlich begrenzt. In der Regel sind nach 20 Jahren erhebliche Modernisierungsarbeiten fällig. Entsprechende Begleiterscheinungen wie Schmutz und Lärm sind unvermeidlich. Wird dasselbe Einfamilienhaus mit elektrischen Raumheizungen ausgestattet, entstehen zunächst Anschaffungskosten für die Heizgeräte je nach Bauweise ab 5.000 Euro. Das ist etwa das halbe Geld der konventionellen Kesselanlage. Baulärm und Handwerkerfolgekosten entfallen. Der Fachmonteur stellt die elektrischen Heizkörper in den Räumen auf. An Anschlussarbeiten ist lediglich der E-Stecker in die Dose zu stecken. Außerdem sind elektrische Heizkörper wartungsfrei und nachweislich so gut wie unverwüstlich. Bleiben die Verbrauchskosten.

Doch wie ist das wirklich mit dem angeblich teuren Strom und dem angeblich billigen ÖI? Die Ölpreise sind erheblichen Schwankungen unterworfen. Das Gleiche gilt für das Erdgas. Die so genannte Ölpreisbindung lässt seit den Sechziger Jahren die deutschen Gaspreise den Ölpreisen um ein halbes Jahr zeitversetzt hinterherlaufen. Und die Ölpreise hängen zu einem nicht geringen Teil von den politischen Verhältnissen in der Welt ab. Im Jahr 2000 hatten sich die Endpreise für leichtes Heizöl gegenüber dem Vorjahr glatt verdoppelt. Grund war eine andauernde Verknappung auf dem europäischen Rohölmarkt durch eine gezielte Hochpreispolitik der Förderländer. Die Auswirkungen trafen auch Millionen von Eigenheimbesitzern und Bewohnern von Mietwohnungen, deren Ausgaben fürs Heizen sich plötzlich verdoppelt hatten. Strom wird dagegen kontinuierlich billiger. Ausgelöst durch die Liberalisierung des deutschen Strommarktes im April 1998 sind die Preise je nach Abnahmemenge um 10 bis 30 Prozent gesunken. Das ist ein Erfolg des Wettbewerbs. Bisher hat jeder deutsche Haushalt von den neuen Stromtarifen profitiert.

Ein wesentlicher, technischer Unterschied zwischen Heizanlagen mit Brennstellen und Stromheizungen liegt darin, dass Stromgeräte von einer Sekunde auf die nächste völlig problemlos ein- oder ausgeschaltet werden können. Öl- und Gaskesselanlagen dagegen sind auf Dauerbetrieb ausgelegt und arbeiten effizient, wenn Brenner und Pumpen relativ gleichmäßig durchlaufen. Elektrische Heizgeräte verbrauchen nur dann Strom, wenn Heizwärme erzeugt werden soll. Moderne Stromheizgeräte sind mit Speicherelementen ausgestattet, die überschüssige elektrische Wärme halten und damit die Phasen der Stromaufnahme verkürzen. Ein Raumheiztest aus den Neunziger-Jahren hat ergeben, dass das getestete Wibo-Gerät pro Stunde nur 17 Minuten eingeschaltet sein muss, um eine gleich bleibende Raumtemperatur von 20,5 Grad Celsius über 24 Stunden bei 2 Grad Außentemperatur zu erzeugen. Das Mess- und Prüflabor Hoedtke hat in dem Test nachgewiesen, dass nur während 28 Prozent der Heizdauer Strom verbraucht wind. Der relativ geringe spezifische Stromverbrauch resultiert aus dem hohen wärmetechnischen Wirkungsgrad dieser elektrischen Heizgeräte, die sich selbständig durch Thermostate regeln. Zurück zum Vergleich von Preisen und Kosten der unterschiedlichen Energieträger Öl und Strom. Die süddeutschen Neckarwerke haben 1996 die Kosten für die Beheizung eines Einfamilienhauses mit 120 m2 verglichen. Dabei sind alle Kosten berücksichtigt worden. Umgerechnet auf den beheizten Quadratmeter Wohnraum ergeben sich bei Stromheizgeräten folgende Beträge: Stromkosten 5,5 Euro und Anschaffungskosten ebenfalls 5,5 Euro. Eine Ölheizung schlägt in dem Vergleich mit geringeren Verbrauchskosten von 3,5 Euro pro m² für den Brennstoff zu Buche, dafür kommen relativ hohe Anschaffungskosten von 13 Euro pro m² plus 2 Euro für die Wartung hinzu. Im Ergebnis stehen den Kosten für das Heizen mit einem ÖIkessel von 19 Euro pro m2 lediglich 11 Euro pro m² bei einer Versorgung mit elektrischen Heizgeräten gegenüber. Strom ist günstiger, wenn alle Kosten berücksichtigt werden.

Der Verband der deutschen Elektrizitätswirtschaft (VdEW) hat Energieverbräuche verglichen und dargelegt, wo die Vorteile liegen. Allgemein wird dabei eine Heizperiode von Oktober bis April über 220 Tage zugrunde gelegt. Übertragen auf eine gewöhnliche 80 m² Wohnung ergeben sich bei einer elektrischen Beheizung mit einer Anschlussleistung von etwa 5500 Watt ( 5,5 kW) Stromverbrauchskosten von rund 365 Euro pro Jahr. Dem gegenüber würden bei einer Ölheizung die reinen Ausgaben für Heizöl bei etwa 280 Euro jährlich liegen. Kommen schließlich die Anschaffungskosten oder Investitionen hinzu, die beim Ö1 etwa doppelt so hoch sind wie bei Stromanlagen, liegt der Kosten-Nutzen-Vorteil in der Gesamtbetrachtung klar beim Strom.

Dieser Effekt betrifft auch Mieter von Wohnungen, die keineswegs nur ihre eigenen Energieverbräuche bezahlen, sondern über die übliche Mietnebenkostenabrechnung ebenfalls ihren Anteil an den Investitions- und Instandhaltungskosten der Heizungsanlage mittragen. Umweltbewusst, sparsam und komfortabel ist das Heizen mit elektrischen Direktheizungen. Bei diesen Geräten wird die Wärme nahezu zeitgleich zur Erzeugung per Wärmeabstrahlung und durch Umwälzung der erwärmten Luft (Konvektion) direkt abgegeben. WIBO-Heizgeräte bieten außerdem noch die Kombination aus Speicherkernelementen für die Aufnahme von erzeugter Überschusswärme und ein Wärmetauschersystem (Thermatic), das die abgekühlte Raumluft ansaugt und die Luftzirkulation im Raum fördert. Neben dem angenehmen Raumklima ergibt sich eine erheblich verbesserte Heizleistung der Geräte aus Hamburg. Der Wirkungsgrad von WIBO-Heizgeräten ist dreimal höher als bei herkömmlichen Öl-Radiatoren, Heizlüftern oder Strahlern.

Der Zeitpunkt, um auf Strom umzustellen, ist immer dann günstig, wenn eine bestehende Anlage erneuert werden muss oder hohe Reparaturkosten ins Haus stehen. Elektrische Heizgeräte bietet der Fachhandel in unterschiedlichen Größen und Designs, wie Fußleistenheizkörper oder Kaminmodelle. Fachleute beraten individuell und finden die passende Lösung für unterschiedliche Ansprüche und bauliche Erfordernisse.

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